Rodlauer Consulting koordinierte das europäische Forschungsprojekt. Das internationale Konsortium entwickelte und erprobte den Prototyp einer Einstiegshilfe für Eisenbahnwagen.
Das Projekt lief vom 1. September 2009 bis zum 30. November 2012 und wurde im siebten EU-Forschungsrahmenprogramm FP7 gefördert. Ergänzend entstanden Empfehlungen zu Einstiegshilfen und deren Nutzung. Erprobungen wurden 2012 in Bulgarien und auf der InnoTrans in Berlin dokumentiert. ↗
Zum Konsortium gehörten unter anderem Siemens, Bombardier, ÖBB, SBB, MBB Palfinger und die TU Wien. Diese Organisationen waren Projektpartner im Forschungskonsortium. ↗
Rolle
Projektkoordination
Förderprogramm
EU · FP7
Status
Abgeschlossen
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