Persönliche Assistenz in Wien: Finanzierung, Auswahl und Selbstbestimmung
Persönliche Assistenz
Wie Wien persönliche Assistenz finanziert und wie WAG und Assistenz24 ihre Unterstützung bei der Organisation von Assistenz beschreiben.
Artikel lesenInclusion Globe
Wie sich Inklusion, Barrierefreiheit und gleiche Rechte weltweit entwickeln.
Persönliche Assistenz
Wie Wien persönliche Assistenz finanziert und wie WAG und Assistenz24 ihre Unterstützung bei der Organisation von Assistenz beschreiben.
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Die zivilgesellschaftlichen Empfehlungen betreffen flexible Stunden, die Wahl von Assistenten und durchgehende Unterstützung bei der erneuten Beratung im Sejm.
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Die von Menschen mit Behinderungen geführte Organisation begrüßte neue Unterstützung und verlangte Maßnahmen bei Dienstleistungen, Verkehr und Beschäftigung.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Die Eröffnung im September 2026 schloss ein Bahnhofsprojekt ab, dessen barrierefreie Bahnsteigzugänge bereits zuvor nutzbar waren.
Artikel lesenInklusion
Regierung, Behindertenorganisationen und Forschende diskutierten landesweite Ergebnisse zum Ausschluss von Bildung, Gesundheitsversorgung und Beschäftigung.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Ein von China finanziertes UNDP-Projekt sieht neue Ausstattung, Fortbildungen und die Beteiligung behinderter Menschen vor. Frühere UN-Arbeit unterstützte regionale Interessenvertretungen.
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Das Porträt einer Schulassistentin in Ziguinchor zeigt die praktische Arbeit hinter inklusivem Unterricht. Senegal prüft die Kosten eines Ausbaus.
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UNICEF-Porträts stellen Faris’ Bildungsinitiative und Hajers Arbeit gegen die Stigmatisierung bei der Suche nach Hilfe vor.
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Beschäftigungszahlen, staatliche Informationen und Disability Rights UK zeigen, wie persönliche Assistenz Wahlmöglichkeiten mit Arbeitgeberpflichten verbindet.
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Agate-Präsidentin Karine Grigoryan beschäftigte sich bei einem zweitägigen Besuch mit Selbstbestimmung, Finanzierung und dem Leben außerhalb von Einrichtungen.
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79 Wahlbedienstete absolvierten 2026 eine Schulung. Behörden und Behindertenvertretungen forderten zudem zugängliche Dienste und bessere Beteiligung im gesamten Wahlprozess.
Artikel lesenInklusion
DPA fordert feste Rollstuhlplätze und frühere Mitsprache beim Versuch mit gemeinsam genutzten Stellflächen.
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Eine Koalition drängt einen Expertenausschuss auf eine Assistenzregelung für Gleichstellung und unterschiedliche Unterstützungsbedürfnisse.
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Die Ministerin stellte Gesetzespläne und bestehende Barrieren vor. Frühere Gespräche mit Behindertenorganisationen betrafen Lücken in der sozialen Absicherung.
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Eine Vereinbarung vom April 2026 verknüpft persönliche Assistenz mit dem Übergang aus Einrichtungen. Selbstvertretung zeigt eine weitere Seite des Wandels.
Artikel lesenInklusion
Rachid Rahals Arbeit mit Eltern verbindet sich mit INDIMAJ, einem Programm zur gesellschaftlichen Teilhabe autistischer Kinder.
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Nihaya Jundi schilderte den Verlust barrierefreien Wohnraums und setzte ihre Bildungs- und Hilfsarbeit mit anderen Frauen im Westjordanland fort.
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EPIKoda fordert Zusammenarbeit der Gemeinden bei Persönlicher Assistenz und verweist auf den Anbieter Händikäpp sowie auf Unterstützung unter der Leitung der Nutzer.
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Die Präsentation im Februar 2026 folgte auf Beratungen mit Behindertenorganisationen und eine landesweite Untersuchung von Barrieren.
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The LIGHT House verbindet öffentliche Mietwohnungen mit Alltagshilfe; eine weitere Organisation bietet ein Modell in Ang Mo Kio.
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Ein im Januar 2026 vorgestellter ENIL-Bericht forderte Wohnraum, Persönliche Assistenz und Kontrolle über alltägliche Entscheidungen.
Artikel lesenInklusion
Mitt liv mitt val brachte Forschung und Behindertenrechtspraxis zusammen, um Alternativen zu stellvertretenden Entscheidungen zu untersuchen.
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Der Rechnungshof fordert bedarfsorientierte Unterstützung, nachdem er Unterschiede bei der Betreuung und zersplitterte Verfahren öffentlicher Stellen festgestellt hat.
Artikel lesenInklusion
Seit Januar 2026 gilt die Konvention ausdrücklich als innerstaatliches Recht und hat bei Widersprüchen Vorrang vor anderen Gesetzen.
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Ein vom Verein Sjena angestoßenes Verfahren führte zu einem Urteil gegen Altersgrenzen und starre Begrenzungen der Persönlichen Assistenz. Die Regierung reagierte mit Änderungen.
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Workshops in fünf Gemeinden von Vava’u behandelten Kommunikation, Notfallvorbereitung und Vertretung. Behindertenorganisationen berichteten zudem über Selbstvertretung in örtlichen Entscheidungen.
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ENDIS-2 schätzt die Zahl der Menschen mit Behinderungen auf 781.478 und liefert regionale Daten für die Planung öffentlicher Dienstleistungen.
Artikel lesenInklusion
Ein nationaler Plan rückte selbstbestimmtes Leben, barrierefreies Wohnen und Bürgerbeteiligung auf die behindertenpolitische Tagesordnung Uruguays.
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Der Preis vom Dezember 2025 würdigte praktische Änderungen. Ein gesonderter Landesbericht nannte neun Dienstverhältnisse.
Artikel lesenInklusion
Ein Workshop brachte im Dezember Behindertenorganisationen, Gewerkschaften und Arbeitgeber zusammen, um Hindernisse beim Zugang zu bezahlter Arbeit zu behandeln.
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Humanity & Inclusion berichtete über körperliche und psychologische Unterstützung in Kunar sowie Krankenhausversorgung und europäische Nothilfe.
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Die Bürgerrechtsorganisation unterstützte eine Klage gegen die Aussetzung von Schutzmaßnahmen; im Februar 2026 folgten Ausführungsbestimmungen.
Artikel lesenInklusion
Behindertenorganisationen verlangen eine dauerhafte Stimme bei Finanzfragen, Klimaschutz und öffentlichen Dienstleistungen.
Artikel lesenInklusion
Behindertenorganisationen reagieren auf die Aufhebung bundesweiter Regeln zur Verteilung knapper intensivmedizinischer Ressourcen.
Artikel lesenInklusion
Bei der Abschlusskonferenz von LITI-GATE forderten Nadia Hadad und Selbstvertreter Persönliche Assistenz und einen zugänglichen Rechtsweg.
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Die Kuwait Society for the Handicapped präsentiert Bilder aus Workshops mit einer Künstlerin und Unternehmensunterstützung.
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Die Politik für 2025–2035 beteiligt Behindertenorganisationen an der Umsetzung und greift Lücken bei Kontrolle, Finanzierung und öffentlichen Leistungen auf.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Das geplante Beratungsnetz von KYSOA verbindet selbstbestimmte Entscheidungen mit einer breiteren Reform von Assistenz und Diensten.
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Ein JICA-Porträt würdigte die Arbeit der Aktivistin aus Costa Rica. Regionale Schulungen brachten von Menschen mit Behinderungen geführte Organisationen mit Behördenvertretungen aus anderen lateinamerikanischen Ländern zusammen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Menschen mit Behinderungen, Assistenzkräfte und Forschende diskutierten im Süden Chiles über Unterstützung, die eigene Entscheidungen respektiert.
Artikel lesenInklusion
Die Wahlbeobachtung einer Behindertenorganisation verbindet konkrete Zugangsprobleme mit Forderungen nach selbstständiger und würdevoller Stimmabgabe.
Artikel lesenInklusion
Die irische Initiative gehört zu einem wachsenden Netzwerk, das durch gegenseitiges Lernen und gemeinsame Interessenvertretung öffentliche Entscheidungen beeinflussen will.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Behindertenorganisationen tauschen Erfahrungen zu Assistenz, Leben in der Gemeinschaft und Unterstützung am Arbeitsplatz aus.
Artikel lesenInklusion
Bei einem weltweiten Treffen in den Vereinigten Arabischen Emiraten verantworteten Menschen mit intellektuellen Behinderungen Programm und Redebeiträge.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Ein Workshop in Fidschi verband Selbstvertretungsorganisationen mit Plänen für eine bessere Hilfsmittelversorgung von Schulkindern, auch in Kiribati.
Artikel lesenInklusion
Die Reform vom September 2025 führte soziale und medizinische Begutachtung in einem Verfahren bei den Arbeits- und Sozialämtern zusammen.
Artikel lesenInklusion
Kerryann Ifill forderte Arbeitgeber auf, die Fähigkeiten junger Menschen mit Behinderungen anzuerkennen. Job Start Plus erweiterte die Vorbereitung auf den Beruf.
Artikel lesenInklusion
Das Parlament stimmte einstimmig für den Disability Services Bill. Behindertenorganisationen hatten außerdem Ziele für eine stärkere Vertretung in den Provinzen vereinbart.
Artikel lesenInklusion
Die Lehrassistentin forderte konkrete Unterstützung, während Schulleitungen und Behörden Prioritäten für inklusives Lernen vereinbarten.
Artikel lesenInklusion
Fight For Right und ENIL verbinden Behindertenrechte, feministische Führung und Beteiligung an EU-Beitrittsdebatten.
Artikel lesenInklusion
Die Entscheidung vom Juli 2025 ließ die Regeln zu Abschnitt 14(c) bestehen. Behindertenrechtsorganisationen hatten den Übergang zu Arbeit mit Mindestlohn unterstützt.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Kholtoji Jumayevas Organisation bereitete Rechtsinformationen auf; später kamen Gebärdensprachangebote einer von gehörlosen Menschen getragenen Initiative hinzu.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Seit 28. Juni 2025 gelten mit dem polnischen Barrierefreiheitsgesetz Pflichten für erfasste Unternehmen und Beschwerdewege für Verbraucher.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Das BaFG trat am 28. Juni 2025 in Kraft. Geltungsbereich, Ausnahmen und Kontrolle zeigen, was sich für den Zugang im Alltag ändert.
Artikel lesenInklusion
Seit Juni 2025 können Berechtigte die Canada Disability Benefit beantragen. Inclusion Canada erläutert die Zugänge und fordert höhere Leistungen.
Artikel lesenInklusion
Der Pädagoge Ismaciil Mohamed Sayid Cali berichtete über sicherere Fahrten. Das dazugehörige Programm stärkte auch lokale Aktivisten für Behindertenrechte.
Artikel lesenInklusion
Madi Sandwidi schilderte, wie die Unterstützung für seinen Sohn die Familie dazu brachte, anderen Kindern den Weg zur Rehabilitation in Tenkodogo zu zeigen.
Artikel lesenInklusion
Drei Namibierinnen beschreiben Führung, zugängliche Bildung und die Unterstützung für eine aktive Teilnahme am öffentlichen Leben.
Artikel lesenInklusion
Zwölf Personen lernten im Mai 2025 die Arbeit im Supermarkt kennen. Die gemeldeten Lehrstellen stammten aus dem Pilotprojekt des Vorjahres.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
ENIL brachte Anwälte und Aktivisten zusammen, um dringende Unterstützung, den Zugang zur Justiz und das Leben in der Gemeinschaft zu besprechen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein Pilotprojekt in Distrito Central und Sensenti ermittelt, wo Betreuungsangebote schwer erreichbar sind, und bringt lokale Bedürfnisse in die öffentliche Planung ein.
Artikel lesenVielfalt
Die Karte von ILGA-Europe erfasste 2025 rechtliche Schutzbestimmungen. Deutschlands Reform der Geschlechtsanerkennung zeigt, was eine veränderte Bewertung bedeuten kann.
Artikel lesenVielfalt
ILGA Asia und die Rainbow Sky Association of Thailand verbanden eine historische Ehereform mit weiteren Forderungen nach Sicherheit und Gleichbehandlung.
Artikel lesenInklusion
Ein neues Gesetz stärkte den Rechtsrahmen. Behindertenorganisationen und Juristen konzentrierten sich darauf, wie seine Bestimmungen praktisch wirken sollten.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs zu Klagen des blinden Anwalts Amar Jain und von Überlebenden von Säureangriffen richtet sich gegen unzugängliche digitale Kundenprüfungen.
Artikel lesenInklusion
Assagid Ag Mohamed berichtete über mehr Bewegungsfreiheit an einem Aufnahmeort in Gao. HI und der örtliche Partner ATDED verbanden praktische Hilfen mit psychosozialer Unterstützung.
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STIL befürwortete Maßnahmen gegen kriminelle Anbieter und kritisierte Vorschläge, die die Selbstbestimmung bei Persönlicher Assistenz einschränken könnten.
Artikel lesenInklusion
Der Plan für 2025–2030 setzte Schwerpunkte bei Bildung, Arbeit und zugänglichen Diensten; eine neue Stelle sollte die Umsetzung überwachen.
Artikel lesenInklusion
Ein Bericht von Amnesty und ERRC aus dem Jahr 2025 untersuchte den Abstand zwischen Reformen, gerichtlichen Anordnungen und dem Bildungsangebot für Roma-Kinder.
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SENADIS lud Menschen mit Behinderungen und ihre Organisationen ein, Hürden bei Bewerbungen, Arbeitsplatzanpassungen und beruflicher Entwicklung zu benennen.
Artikel lesenInklusion
Eine Lieferung an Mon Handicap Ma Force verbindet von Mitgliedern ausgewählte Werkzeuge mit Schulungen in Handwerk, Vermarktung und Betriebsführung.
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Die Amman-Berlin-Erklärung verbindet ein Inklusionsziel für 2028 mit der Beteiligung von Selbstvertretungsorganisationen. Ihre technische Erläuterung erklärt die Berechnung.
Artikel lesenInklusion
Bei einem Beschäftigungstreffen ging es um unklare Ausschreibungsinformationen. Später vereinbarten Arbeitsministerium und Saraki Zusammenarbeit mit besonderem Augenmerk auf Frauen mit Behinderungen.
Artikel lesenInklusion
Neue Haushaltsdaten zeigen die starke Rolle von Angehörigen und ungedeckten Bedarf an Unterstützung und Hilfsmitteln.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Das Urteil erkannte die Diskriminierung eines Rollstuhlnutzers und seiner Frau an, deren geplantes Essen zum Jahrestag an Barrieren scheiterte.
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Fusi Alofa vertrat Menschen mit Behinderungen bei der ersten Länderprüfung, die Versorgungslücken auf den Inseln aufzeigte.
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Eine junge Moderatorin aus Semarang verbindet Workshops zur Internetsicherheit an ihrer Schule mit Engagement in der Gemeinschaft.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Eine Frau wehrte sich gegen Regeln, die sie im Restaurant sowie im Therapie- und Wellnessbereich von ihrem Assistenzhund getrennt hätten.
Artikel lesenInklusion
Schulungen für die Primärversorgung sollten Rehabilitation näher an den Wohnort bringen. Spätere Berichte betonten Selbstständigkeit im Alltag und den Zugang zu Hilfsmitteln.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Seit der Ankündigung im Februar 2025 sollen sich Debit- und Kreditkarten ertasten lassen. Zugängliche Zahlungsterminals bleiben eine eigene Aufgabe.
Artikel lesenInklusion
CONPES 4143 enthält 133 Maßnahmen bis 2034. Im Mittelpunkt stehen die Rechte unterstützter Menschen und die Arbeitsbedingungen der betreuenden Personen.
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HI beschrieb individuell angepasste Hilfsmittel und Nachbetreuung. Ein späterer Bericht aus Aden zeigte, wie Rehabilitation die Rückkehr zur Arbeit unterstützte.
Artikel lesenInklusion
Behindertenvertreter forderten Bildungsbehörden auf, neben dem Schulzugang auch die Erfahrungen im Unterricht zu berücksichtigen.
Artikel lesenInklusion
NCPWD, TAF Africa und Sightsavers präsentierten einen Rahmen für Hilfsmittel. Behindertenvertretungen stellten Fragen zur Beteiligung und zur Unterstützung vor Ort.
Artikel lesenInklusion
Ein Workshop im BIVIO brachte Menschen mit intellektuellen Behinderungen mit europäischen Selbstvertretern und öffentlichen Stellen zusammen.
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Eine norwegische Aktivistin schildert vertraute Unterstützung während einer Operation und der Erholung. Zugleich bestehen größere Probleme beim Zugang zur Assistenz.
Artikel lesenVielfalt
Das Gesetz trat am 23. Januar 2025 in Kraft. Es erweiterte Eherechte, während Aktivisten umfassenderen Schutz vor Diskriminierung forderten.
Artikel lesenInklusion
Das Gesetz vom Januar 2025 folgte einem Höchstgerichtsurteil. DPI Japan verlangte Information, Unterstützung und eine Untersuchung der Folgen früherer Politik.
Artikel lesenInklusion
Dem Urteil vom Januar 2025 ging eine Beschwerde unter Beteiligung der Aktivistin Charity Muturi und von Menschenrechtsorganisationen voraus.
Artikel lesenVielfalt
Die Reform führt gleiche Verfahren zur Eheschließung ein und ermöglicht die Umwandlung bestehender eingetragener Partnerschaften.
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Das neue Behindertendienstleistungsgesetz gilt seit Januar 2025. Behörden und Behindertenorganisationen erläutern die Regeln und Übergänge.
Artikel lesenVielfalt
Seit Januar 2025 sind neue Partnerschaften möglich, einschließlich der Adoption des Kindes des Partners; die gemeinsame Adoption bleibt eine Forderung der Organisationen.
Artikel lesenInklusion
Die Aktivistin aus Serekunda schilderte nach einer Führungsschulung mit Maa Foundation, Regierung und UNDP Hürden im Handel und im Verkehr.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Suk Raj Sherpas Erfahrungen flossen in Gespräche in Dagana ein, bei denen Menschen mit Behinderungen und Behörden gemeinsam Zugangsbarrieren untersuchten.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Justice in Aging und Brandeis erläutern, wie Menschen mit Assistenzbedarf die Umsetzung der Medicaid-Regel von 2024 beeinflussen können.
Artikel lesenInklusion
Der Beitrag vom Dezember 2024 verband geplante Haushaltshilfen mit Schulungen lokaler Organisationen und gemeinschaftlichen Initiativen.
Artikel lesenInklusion
Mitarbeitende des Inspiration Centre beschrieben barrierefreie Evakuierung und geeignete Einrichtungen. Zugleich bereitete Belize eine Untersuchung zur Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen vor.
Artikel lesenInklusion
Der nationale Rahmen verbindet zugängliche öffentliche Dienste mit Mitsprache und stärkerer Unterstützung für Behindertenorganisationen.
Artikel lesenInklusion
Eine inklusive Theaterproduktion in Kirgisistan erzählt von Diskriminierung, Arbeit und Freundschaft aus Sicht der beteiligten Frauen.
Artikel lesenInklusion
Disability Wales brachte Erfahrungen mit hohen Haushaltskosten in die Debatte über Beiträge für Unterstützung außerhalb von Pflegeheimen ein.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Eine Kundgebung beim Wiener Rathaus forderte einen breiteren Zugang zu Persönlicher Assistenz und bessere Arbeitsbedingungen für Assistenzkräfte.
Artikel lesenInklusion
Die Untersuchung in 92 Gemeinden fand fehlende Verfahren und barrierefreie Informationen. Educo und Fundación Machaqa Amawta berichteten später über sechs kommunale Schutzprotokolle.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Der UNICEF-Bericht über die Schülerin Hadeel zeigt die Beteiligung junger Menschen an Sicherheitsinformationen; eine spätere Fallstudie beschreibt das Programm genauer.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Der SADD-Aktivist verbindet in einem Bericht vom Dezember 2024 den Zugang zu Verkehrsmitteln mit Bildung, Arbeit und dem Demonstrationsrecht.
Artikel lesenInklusion
Colectivo Vida Independiente und UNFPA untersuchten Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen und forderten ihre Beteiligung an Schutzangeboten.
Artikel lesenInklusion
Eine Pädagogin aus Sohag schilderte, wie Fortbildung und Elternarbeit Kinder mit Behinderungen unterstützten. UNICEF und die Sawiris-Stiftung förderten frühkindliche Bildung.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Das dänische Unternehmen kündigte Figuren an, die Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen darstellen, sowie Schulungen für Beschäftigte und zugänglichere Geschäfte.
Artikel lesenInklusion
UNFPA und zivilgesellschaftliche Partner wollen Frauen mit Hör- und Sehbehinderungen den Zugang zu Unterstützung, Information und Justiz erleichtern.
Artikel lesenInklusion
Ein Kongress in Sfax im November 2024 begleitete ein Jahr der Fachfortbildung. Humanity & Inclusion berichtete zudem über die Arbeit mit Familien und Schulen im Süden Tunesiens.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
ENIL und das Europäische Behindertenforum begrüßten neue Leitlinien und verlangten, dass Behindertenrechte die tatsächlichen Ausgaben bestimmen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Behindertenrechtsorganisation verlangt rasch verfügbare Budgets und bessere Unterstützung bei der Assistenzsuche. Eine junge Frau berichtet von jahrelangem Warten auf den Auszug aus dem Elternhaus.
Artikel lesenInklusion
Das Instituto Jô Clemente brachte die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in Diskussionen über Klima, Gesundheit, Bildung und Wirtschaft ein.
Artikel lesenInklusion
Der Rahmen für 2024–2030 verbindet öffentliche Leistungen, Rechte und Teilhabe und berücksichtigt Frauen mit Behinderungen.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Das Urteil vom November 2024 verlangte durchsetzbare Mindeststandards. Behindertenvertreter arbeiteten danach in Arbeitsgruppen mit; Vidhi kritisierte Lücken im Entwurf der Bauvorschriften.
Artikel lesenInklusion
Ian Vambes Radioarbeit und seine Beteiligung an einem politischen Entwurf verbinden öffentliche Information mit Forderungen nach zugänglichen Wahlen.
Artikel lesenInklusion
Supérate und CONAPE zeichneten 90 geschulte Kräfte aus Santo Domingo Este und Azua aus. Das Programm gehört zum Aufbau organisierter Betreuungs- und Unterstützungsangebote.
Artikel lesenInklusion
Ein junger Handwerker möchte selbst Menschen mit Behinderungen beschäftigen. Sein Beispiel verbindet Ausbildung, Ausrüstung und betriebliche Unterstützung.
Artikel lesenVielfalt
Seit November 2024 erfolgt die Erklärung beim Standesamt. Der Bundesverband Trans* fordert eine einheitliche Anwendung.
Artikel lesenInklusion
In Niger verbanden Schulungen zu Färberei und Lebensmittelverarbeitung wirtschaftliche Selbstständigkeit mit gegenseitiger Unterstützung.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Der Rat verabschiedete gemeinsame Behinderten- und Parkausweise für kurze Auslandsaufenthalte. Das Europäische Behindertenforum fordert Finanzierung und weitergehende Unterstützung.
Artikel lesenInklusion
Selbsthilfegruppen in Suzak verbinden Familien, lokale Interessenvertretung und fachliche Unterstützung.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Behindertenorganisationen und Nutzer berichten von unterbrochenen Angeboten und bestimmen mit, welche Dienste im Alltag fehlen.
Artikel lesenInklusion
Lokale Organisationen verlangen zugängliche Nothilfe; Hilfsteams passen Rehabilitation und Unterstützung in Unterkünften an.
Artikel lesenVielfalt
Eine neue NAFE-Initiative und Gemeinschaftsprogramme unterstützen geflüchtete und jordanische Frauen, die Ausgrenzung und Gewalt erleben.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein Menschenrechtsbericht beschreibt fehlende Unterstützung für Erwachsene und fordert Assistenz entsprechend den Bedürfnissen und Alltagsabläufen behinderter Menschen.
Artikel lesenVielfalt
Nepalesische Aktivistinnen bringen die Anliegen indigener Frauen in die internationale Gleichstellungsdebatte ein.
Artikel lesenInklusion
Eine Initiative in der Region Extrême-Nord bezog Frauen, junge Menschen und von Menschen mit Behinderungen geführte Organisationen in die Planung für Überschwemmungen und andere Notlagen ein.
Artikel lesenInklusion
38 Frauen nahmen an einem Führungsprogramm teil, das Behindertenrechte, körperliche Selbstbestimmung und politische Beteiligung verband.
Artikel lesenInklusion
Die Regierung nahm Empfehlungen zu Beteiligung und gemeindenahem Leben auf. Behindertenorganisationen drängten auf Konsequenzen aus ungleicher Unterstützung und Institutionalisierung.
Artikel lesenVielfalt
Der Youth Power Hub sollte Basisorganisationen unterstützen und jungen Menschen in allen zehn Bezirken mehr Einfluss auf öffentliche Entscheidungen geben.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die parlamentarische Prüfung greift Forderungen nach unabhängiger Beratung, einheitlichem Zugang und Hilfe für Arbeitgeber persönlicher Assistenten auf.
Artikel lesenInklusion
Ein Stockholmer Projekt verbindet Erfahrungen der Teilnehmenden, gegenseitige Unterstützung und Schulungen zur unterstützten Beschäftigung.
Artikel lesenInklusion
Eine von Menschen mit Behinderungen getragene Koalition reichte ihre Initiative mit rund 108.000 gültigen Unterschriften ein.
Artikel lesenInklusion
Eine Wiener Kooperation brachte begleitete Tagesstruktur in einen Logistikbetrieb. Rehabilitation und reguläre Beschäftigung bleiben dabei zu unterscheiden.
Artikel lesenInklusion
Die afghanische Taekwondo-Athletin macht mit Bronze die Teilhabe von Geflüchteten und die Rechte von Frauen sichtbar.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Abgeordnete hörten Beschwerden über verweigerte oder unzureichende Unterstützung und verlangten mehr Mittel, Selbstbestimmung und einen breiteren Zugang zu Persönlicher Assistenz.
Artikel lesenInklusion
Ein Treffen in Siem Reap brachte Behörden, Fachkräfte und zivilgesellschaftliche Organisationen zusammen, um Arbeitsvermittlungsdienste für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Die Ankündigung von 2024 verband einen neuen Controller und druckbare Anpassungen mit Tests durch die Community. Im März 2025 folgte der Verkaufsstart.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Selbstvertreter prägten die erste UN-Prüfung der niederländischen Behindertenpolitik mit. Empfehlungen betrafen Unterstützung vor Ort, barrierefreien Wohnraum und Hürden kommunaler Verfahren.
Artikel lesenInklusion
Fatou Ciss und Auszubildende beschrieben praktische Fähigkeiten und Einkommensziele. Weitere öffentliche Berichte dokumentierten örtliche Schulungen und gemeinschaftliche Landwirtschaft.
Artikel lesenInklusion
Gehörlose und blinde Kinder schilderten ihren Schulalltag. Lehrkräfte und AGRICE forderten bessere Ausstattung; Bildungsstrategie und Schulverpflegung gehörten zu den Maßnahmen.
Artikel lesenVielfalt
Das Urteil vom Juli 2024 wandte sich gegen ungleiche Behandlung in der staatlichen Krankenversicherung; Menschenrechtsorganisationen verlangten weitergehenden Schutz.
Artikel lesenInklusion
Ein UNDP-Porträt begleitet eine junge Beschäftigte bei GS25. Programmunterlagen beschreiben Coaching, Unterstützung für Arbeitgeber und ein späteres illustriertes Handbuch.
Artikel lesenInklusion
Jean Bahati berichtet vom Verlust seiner Gehhilfen auf der Flucht; mobile Teams verbinden Rehabilitation mit psychosozialer Hilfe.
Artikel lesenInklusion
Nipun Malhotras Klage führte zu Leitlinien für respektvolle Darstellungen und die Beteiligung behinderter Menschen; Änderungen am Film lehnte das Gericht ab.
Artikel lesenVielfalt
Der neue Status steht gleichgeschlechtlichen und verschiedengeschlechtlichen Paaren offen und folgt auf jahrelange Debatten über die Anerkennung von Familien.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Erhöhung im Juli 2024 brachte manchen Beziehenden mehr Unterstützung; der Behindertenrat verwies zugleich auf höhere zulässige Entgelte.
Artikel lesenInklusion
Lehrkräfte und Schüler in Venezuela erhalten psychosoziale Unterstützung; freiwillige Helfer erleichtern indigenen Familien den Zugang zu Angeboten.
Artikel lesenInklusion
Audrey Mbirimi erhält Unterstützung für ihre Lehrerausbildung. ZPHCA hilft jungen Menschen beim Zugang zu öffentlichen Leistungen.
Artikel lesenInklusion
Treffen in Arequipa, Cusco und Lima brachten Behindertenorganisationen in die Diskussion über Wahlen, Kandidaturen und zugängliche Informationen ein.
Artikel lesenVielfalt
Der Eröffnung im Juni 2024 gingen eine Bedarfserhebung, ein öffentliches Auswahlverfahren und Monate gemeinsamer Arbeit mit künftigen Besucherinnen und Besuchern voraus.
Artikel lesenInklusion
Serena Amato und Enrico Delle Serre brachten die Anliegen von Menschen mit Behinderungen in die nationale Versammlung in Perugia ein.
Artikel lesenVielfalt
Der High Court erklärte die Tatbestände im Juni 2024 für diskriminierend. Später warnte Dausab, die Berufung der Regierung gefährde den Bestand des Urteils.
Artikel lesenInklusion
ÖZIV Tirol und der Monitoringausschuss entwickelten nach Pilotprojekten in Elmen und Thaur einen praktischen Gemeinde-Aktionsplan.
Artikel lesenInklusion
Das Programm verbindet Arbeitsvorbereitung und Unternehmensförderung für junge Menschen mit und ohne Behinderungen.
Artikel lesenInklusion
Interviews mit 86 Frauen liefern Vorschläge für zugängliche Gesundheitsversorgung, wirtschaftliche Unabhängigkeit und Mitbestimmung.
Artikel lesenInklusion
Ein Bericht von HI über Flutbetroffene verbindet zugängliche Hilfe mit Verantwortung in der Gemeinde und Vorbereitung auf Notfälle.
Artikel lesenInklusion
FENACERCI und Plena inclusión verlangen barrierefreie Wahlen, ein Leben in der Gemeinschaft und Mitsprache in der europäischen Politik.
Artikel lesenInklusion
SPMP ČR und Inclusion Europe erklären Wahlablauf und politische Entscheidungen in einer Sprache für Menschen mit intellektuellen Behinderungen.
Artikel lesenInklusion
Ein Bericht von Human Rights Watch dokumentierte im Juni 2024 Arbeitsmarktbarrieren im Irak. Lokale Aktivisten und spätere Initiativen bezogen Unternehmen und Regierung ein.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Eine Vereinbarung zwischen Efling und der NPA-Genossenschaft erhöhte die Löhne und erweiterte die Urlaubsansprüche von Assistenzkräften.
Artikel lesenInklusion
Humanity & Inclusion veröffentlichte Berichte von Kindern über Rehabilitation, Schulzugang und Pläne, andere Menschen mit Behinderungen zu unterstützen.
Artikel lesenInklusion
Paulina Sarwath und die Igo-Gruppe verbinden kleine Unternehmen mit politischer Beteiligung. Lokale Partner arbeiten zugleich an einem besseren Zugang zu staatlicher Unterstützung.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Bei einem Workshop 2024 berieten nationale und regionale Stellen über die Umsetzung der Vorschriften von 2023.
Artikel lesenInklusion
Eine Schulung in Negombo brachte Regierung und Behindertenorganisationen vor einer landesweiten Analyse von Lücken bei Rechten und Dienstleistungen zusammen.
Artikel lesenInklusion
Das gesetzesvertretende Dekret 62/2024 regelte persönliche Lebensprojekte. Anffas verband die Reform mit Selbstbestimmung und begann Arbeiten für inklusivere Dienste.
Artikel lesenVielfalt
Die FRA-Befragung und ein gemeinsamer Appell der Zivilgesellschaft zeigen, warum rechtliche Zusagen Durchsetzung, Mittel und die Beteiligung betroffener Menschen brauchen.
Artikel lesenInklusion
Eine gemeinsame Initiative von UNDP und ILO sollte Einstellungen und soziale Absicherung verbessern. Malaysische zivilgesellschaftliche Angebote erläutern zudem die Rechte hinter beruflicher Inklusion.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Interessenvertretungen verlangen verlässliche Assistenz, einfachere Formulare und überprüfbare Zusagen nach dem Treffen im Mai 2024.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein Appell der Menschenrechtskommission und Straßenproteste bringen die Umsetzung von Unterstützung im Gemeinwesen auf die politische Tagesordnung.
Artikel lesenInklusion
Das GCOPD-Programm verband Schulungen im Pflanzenanbau mit Forderungen nach bezahlbaren Lebensmitteln und zugänglichen Verteilungswegen.
Artikel lesenInklusion
Das African Disability Forum begrüßte das Inkrafttreten des Protokolls und forderte Budgets, Persönliche Assistenz und Mitsprache bei der Umsetzung.
Artikel lesenBarrierefreiheit
AgriLab-Veranstaltungen brachten Bauern mit Behinderungen und Fachleute zusammen, um praktische Geräte und Arbeitsweisen zu entwickeln.
Artikel lesenInklusion
Eine UN-Mitteilung vom April 2024 beschrieb Vorhaben zu Mitsprache, Daten und Klimaanpassung. Ein späterer Bericht nennt Schulungen und stärkere Beteiligung.
Artikel lesenInklusion
Humanity & Inclusion beschreibt die Beteiligung von Familien an Spiel, Rehabilitation und psychosozialer Unterstützung im Tschad.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Die ADA-Regelung von 2024 legt einen technischen Standard fest. Im April 2026 wurden ihre Umsetzungsfristen auf 2027 und 2028 verschoben.
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Der junge Aktivist aus Madagaskar verbindet seine Ernennung mit dem Recht von Kindern, gehört zu werden. Schon zuvor setzte er sich mit Musik und öffentlichen Auftritten für ihre Rechte ein.
Artikel lesenInklusion
Albertina Camarada vom Verband A4s diskutierte mit anderen Behindertenvertretungen über Hürden im Gesundheitswesen und bei Schulungen im Rahmen von Angolas Inklusionsplan.
Artikel lesenVielfalt
Eine Verfassungsklage eines anonymen Klägers erhielt Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen und UNAIDS. Die UN-Organisation verband das Urteil mit dem Zugang zur Gesundheitsversorgung.
Artikel lesenInklusion
Die 14 Empfehlungen der DPA verlangen angemessene Vorkehrungen, wirksame Beschwerdeverfahren und bessere Maßstäbe für die Qualität von Arbeitsplätzen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Menschen mit Behinderungen und Angehörige befürchteten nach der Änderung im März 2024 Nachteile für Selbstständigkeit und Entlastung. Zwei Jahre später wurden die Beschränkungen aufgehoben.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Empfehlungen verlangten Unterstützung in der Gemeinschaft und zugänglichen Wohnraum; zugleich standen Bildungsbarrieren für Kinder im Mittelpunkt.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein Treffen im April 2024 brachte persönliche Assistentinnen und Assistenten zusammen. Die gemeinschaftliche Organisation ergänzt die individuelle Anstellung.
Artikel lesenInklusion
Behindertenorganisationen trugen zum neuen Gesetz bei. Vor Ort forderten Interessenvertretungen die Gemeinden auf, Leistungen und Gebäude zugänglich zu machen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Selbstvertreter kritisierten ein gestuftes Leistungsmodell und verwiesen auf fehlende Persönliche Assistenz und unzugängliche Verkehrsmittel.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Warschauer Erklärung verbindet persönliche Assistenz, barrierefreie Infrastruktur und die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Leonito de Deus und Esperansa Marcal dos Santos beschrieben, warum Verkehr, Informationen und Unterstützung über den Zugang zu Konsultationen bestimmen.
Artikel lesenVielfalt
Ugandas Verfassungsgericht hob vier Bestimmungen auf, ließ den Großteil des Gesetzes von 2023 aber bestehen. Menschenrechtsorganisationen und Fachleute für öffentliche Gesundheit übten Kritik.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Seit April 2024 müssen auch private Anbieter angemessene Vorkehrungen ermöglichen. Ein Fall aus dem Flugverkehr zeigt die Bedeutung alltäglicher Abläufe.
Artikel lesenInklusion
Humanity & Inclusion und marokkanische Partner berichteten nach dem Erdbeben vom September 2023 über mobile Rehabilitation, Mobilitätshilfen und psychologische Unterstützung.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Fachleute verlangen gemeindenahe Dienste, Persönliche Assistenz und eine stärkere Rolle der Behindertenorganisationen.
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Die ÖBB-Ankündigung von 2024 brachte konkrete Änderungen beim Einstieg, bei Rollstuhlplätzen und der Fahrgastinformation.
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Dunja Mijatović fordert die Umsetzung von Menschenrechtsurteilen und besseren Schutz für Menschen in Einrichtungen.
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Das österreichische Bundesland löste Behindertenhilfe aus dem Sozialhilferecht. Interessenvertretungen und Opposition verlangten weitergehende Rechte.
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Eine ministerielle Entscheidung bereitete neue Anträge vor. Behindertenorganisationen drängten weiterhin auf bezahlbare Unterstützung.
Artikel lesenInklusion
Run Vireaks Beteiligung an einer Strategievorstellung verbindet Führungskräftetraining mit Unterstützung für Organisationen von Frauen mit Behinderungen.
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Die Vorgaben von 2024 führten schrittweise Anforderungen an die Filmzulassung ein. Vor dem Termin im März 2026 folgten Erinnerungen.
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Morpho, ALAMUD und regionale Verbündete dokumentierten bei Costa Ricas Prüfung 2024 die Lücke zwischen verbrieften Rechten und Unterstützung im Alltag.
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Ein Aufruf vom März 2024 beschreibt Hindernisse beim Zugang zu Nahrung, Wasser und Medikamenten. Lokale Organisationen erarbeiten Notfallpläne und verteidigen Rechte.
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Ein im März 2024 vorgestellter Vergleichsbericht verband die Kontrolle der Nutzer mit ausreichender Finanzierung und angemessenen Arbeitsbedingungen für Assistenzkräfte.
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Italien sagte zusätzliche Mittel zu, um junge Menschen und Menschen mit Behinderungen an Wahlprozessen zu beteiligen.
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Monica Cortes beschreibt die Vorbereitung inklusiver humanitärer Bildungsangebote und ein später mit Partnern im Niger entwickeltes Lerninstrument.
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Eine gemeinsam mit einer Behindertenorganisation entwickelte Informationskampagne zu Wahlen verband Registrierung, zugängliche Informationen und praktische Unterstützung für Wahlberechtigte.
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UN-Vertreter beraten über Beschäftigung, Finanzierung und Beteiligung am Behindertenaktionsplan.
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Die Reform vom Februar 2024 ändert die Verfassungssprache und nennt ausdrücklich Beteiligung, Barrierefreiheit sowie Frauen und Kinder.
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Die Parlamentsentscheidung vom Februar 2024 erweiterte Ehe- und Adoptionsrechte. Familienorganisationen begrüßten die Anerkennung und benannten weitere Hürden bei der Elternschaft.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Braille, Gebärdensprache, Audio und leicht verständliche Materialien sollen mehr Menschen die Beteiligung an Sambias Entwicklungsprogramm ermöglichen.
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Ein Bericht aus Abidjan zeigt gehörlose Kinder beim gemeinsamen Lernen mit hörenden Mitschülern und die Unterstützung durch engagierte Menschen vor Ort.
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Zentren, mobile Dienste und ein Prothesenprojekt einer NGO reagieren auf behinderungsbedingte Barrieren nach den Erdbeben.
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Das Gesetz von 2024 führte Strafen und Aufklärungsmaßnahmen ein. Organisationen forderten einen weitergehenden Schutz vor Diskriminierung.
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Leptir verknüpft gemeinschaftliche Aktivitäten mit Forderungen nach zugänglichen Straßen und dauerhafter Unterstützung vor Ort.
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Eine Lehrerin aus Antsiranana beschreibt, wie ein örtliches Kollektiv und Schulungen zu Rechten ihr helfen, andere in ihren Entscheidungen zu unterstützen.
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Das Programm der ISL vom Januar 2024 verband eine geplante Genossenschaft für Budgetnutzer mit Forderungen nach Barrierefreiheit und selbstbestimmtem Wohnen.
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Augusto Quispe Cabrejos verband Ausbildung, bezahlte Arbeit und Unternehmensförderung mit seiner Teilnahme an einem Projekt für selbstbestimmtes Leben.
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Der Plan für 2024–2028 stärkt die Beteiligung der Zivilgesellschaft an Friedensarbeit, Schutz und Katastrophenhilfe.
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LENTE verbindet Berichte über Warteschlangen und schwierige Stimmzettelverfahren mit Vorschlägen für barrierefreie Wahlen und die Beteiligung behinderter Menschen.
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Arts Access Aotearoa vergab vier Stipendien zu je 10.000 neuseeländischen Dollar, unter anderem für Geschichten über Behinderung und die Arbeit neurodivergenter Theaterautorinnen und -autoren.
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Der Nationalratsbeschluss vom Dezember 2023 eröffnete einen Zugang zu Arbeitsmarktunterstützung. Ausnahmen und Leistungsvoraussetzungen bleiben für junge Menschen mit Behinderungen wichtig.
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Nguyen Tran Thuy Tiens Initiative verbindet gehörlose und hörende Dolmetscher; engagierte Frauen erweitern den Zugang zum öffentlichen Leben.
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Teilnehmende aus zehn Ländern entwickelten Schwerpunkte für Führung, Wissensaustausch und die Beteiligung von Menschen mit intellektuellen Behinderungen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Verordnung vom Dezember 2023 regelt Zentren für selbstbestimmtes Leben, individuelle Pläne und die Organisation der Assistenz.
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Jacqueline Boga-Garoau und Nicholas Booth verlangten in einem gemeinsamen Aufruf ein Behindertengesetz und bessere nationale Daten.
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Auf den Marktstart 2023 folgte praktische Unterstützung von SpecialEffect. Sie zeigt, wie Spieler Geräte an ihre Bewegungsmöglichkeiten anpassen.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Der Behindertenrat erreichte Informations- und Berichtspflichten beim Abschalten automatischer Einstiegsrampen in der Wiener U-Bahn.
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Maya Gurung und Surendra Pandey erhielten im November 2023 eine vorläufige Registrierung nach einer einstweiligen Anordnung des Obersten Gerichtshofs.
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Brasilien beschloss 2023 einen nationalen Plan für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im März 2026 folgten Leitfäden für die Umsetzung durch Bundesstaaten und Kommunen.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Der ILMI-Bericht untersucht, wie unzureichende Persönliche Assistenz Alltagsentscheidungen begrenzt und familiäre Beziehungen verändert.
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Die im November 2023 ernannte junge Behindertenrechtsaktivistin brachte Forderungen zu Bildung und Inklusion vor nationale und internationale Entscheidungsträger.
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Kinder bringen ihre Forderungen zu Bildung und Mitsprache mit Reden und Fotografien über ihre Rechte vor Abgeordnete.
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Vereinbarungen in Dehradun bringen öffentliche Einrichtungen und das Daisy Forum of India zusammen. Studierende und Audioprojekte zeigen weitere Wege zu zugänglichen Büchern.
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Agate und EREO bringen Erfahrungen mit selbstbestimmtem Leben in die Diskussion über Armeniens Assistenzregeln ein.
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Ein Ausbildungsprogramm verbindet örtliche Unterstützung für Menschen mit Behinderungen mit regulärer Beschäftigung für Betreuungskräfte.
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Mehr als 60 Delegierte aus zehn Ländern erörterten bei einem regionalen UN-Treffen Beschäftigung, Technik und öffentliche Dienstleistungen.
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Blessing Chipasha und Ruth Chihana erklären, wie Schulungen durch andere Selbstvertreter ihnen halfen, Diskriminierung anzusprechen und selbst zu entscheiden.
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Von Menschen mit Behinderungen geleitete Workshops zur Arbeit begleiten Pläne für einen landesweiten Selbstvertretungsverein.
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Ryan Ah Seek und Collectif Arc-en-Ciel begrüßten ein Urteil des Obersten Gerichtshofs zum Schutz einvernehmlicher Beziehungen zwischen erwachsenen Männern.
Artikel lesenInklusion
Seit Oktober 2023 bleibt Partnereinkommen bei der neuen AAH-Berechnung unberücksichtigt. Für bisherige Beziehende kann die günstigere alte Regel weitergelten.
Artikel lesenInklusion
Ein WIPO-Porträt begleitet Vashkar Bhattacharjees Arbeit mit YPSA; die Umsetzung des Marrakesch-Vertrags bringt Behindertenorganisationen in politische Gespräche.
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Junge Aktivisten und der Disability Pride Hub beteiligen sich an einem regionalen Treffen in Nadi.
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Der Start 2023 ergänzte ein freiwilliges Zeichen für nicht sichtbare Behinderungen und visuelle Fernassistenz am Flughafen.
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Fast 150 Teilnehmer aus elf Ländern machen aus gemeinsamen Erfahrungen ein Manifest für gleiche Rechte und praktische Unterstützung.
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Die junge Aktivistin aus Botswana verbindet inklusive Bildung mit dem Recht, Unterstützung selbst zu wählen.
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Die Abgeordnete der Volkspartei sprach über öffentlichen Dienst, Unterstützung durch Kollegen und die weitere Arbeit für Inklusion.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
ENIL und das portugiesische Centro de Vida Independente bringen Aktivisten zusammen, um über Assistenz-Pilotprojekte und unterstützte Entscheidungsfindung zu sprechen.
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Nicole Lee verlangte Fristen für das Ende getrennter Wohn-, Bildungs- und Arbeitsangebote, während die Disability Royal Commission ihren Abschlussbericht vorbereitete.
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Leicht verständliche Texte, Auslan und Videos sollten Menschen mit Behinderungen die Beteiligung am australischen Voice-Referendum von 2023 erleichtern.
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Ein dreitägiger Workshop brachte Menschen mit intellektuellen Behinderungen zusammen, um Entscheidungen zu üben und sich für ihre Rechte zu organisieren.
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Das Gesetz von 2023 beschreibt Rechte in Bildung, Arbeit und öffentlichen Dienstleistungen. Ein Verband veröffentlichte den Text auch als arabische Broschüre.
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Die Empfehlungen von 2023 richteten den Blick auf selbstbestimmtes Leben, inklusive Bildung und föderale Zusammenarbeit. Österreichische Selbstvertretungen drängten auf eine andere Mittelverwendung.
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Eine ägyptische Selbstvertretungsgruppe brachte 65 Menschen mit intellektuellen Behinderungen zusammen, um über Rechte und Alltagshürden zu sprechen.
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Die Prüfung von 2023 würdigte Universal Progress und forderte zugleich bessere Bezahlung für Assistenzkräfte und gemeindenahe Unterstützung. Im Folgejahr blieb Wohnen ein Thema der Interessenvertretung.
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Gesetz 43-23 erkannte Gebärdensprache als offizielles Kommunikationsmittel für gehörlose Menschen an, die sie wählen. ANSORDO arbeitete auch an einem gedruckten Wörterbuch mit.
Artikel lesenInklusion
Schulungen in Interessenvertretung und Organisationsführung sollten Menschen mit Behinderungen mehr Einfluss auf politische Entscheidungen geben.
Artikel lesenInklusion
Wahlbeobachter dokumentierten Zugangsbarrieren, während Behindertenorganisationen Wahllokale überprüften und Änderungen vorschlugen.
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Die Unterzeichnung der Verfassungsänderung 2023 war ein wichtiger Schritt für gehörlose Menschen. Zur Rechtsentwicklung gehören auch Inkraftsetzungsdokumente von 2026.
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Das Gesetz vom Juli 2023 legte 130 Rial für anspruchsberechtigte omanische Einwohner fest, auch für Kinder. Auszahlungen waren ab Januar 2024 vorgesehen.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Die Vereinbarungen vom Juli 2023 verbinden chinesische Bestände mit einem internationalen Bibliotheksnetz und erleichtern zugängliches Lesen über Sprachgrenzen hinweg.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Zum Start in Brüssel forderten Verbände Informationen in Gebärdensprachen, stärkere zivilgesellschaftliche Beteiligung und Hilfe bei der Umsetzung von Barrierefreiheitsrecht.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Die Reform erfasst Geschäfte, Hotels und andere öffentlich zugängliche Orte. Info-Handicap verlangt eine schnellere Umsetzung.
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Die Klage einer Patientin gegen verweigerte Zahnbehandlung führte zur Feststellung einer Diskriminierung. In der Berufung sank der Betrag von 1.500 auf 500 Euro.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Das Gesetz von 2023 verbindet Gebäude, Informationen und öffentliche Leistungen. Seine Anforderungen und der nachgewiesene Zugang im Alltag müssen getrennt betrachtet werden.
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Der Ratifikation gingen jahrelange Kampagnen von Behindertenorganisationen voraus. Klimaaktivistin Melvina Voua forderte ihre Beteiligung an Klimaanpassung und Katastrophenplanung.
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Der Parlamentsbeschluss vom Juni 2023 öffnete die Ehe ab Januar 2024 und regelte offene Fragen eingetragener Partnerschaften.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein Handbuch slowenischer Aktivisten für selbstbestimmtes Leben vermittelt praktische Hinweise zur Organisation Persönlicher Assistenz an ein internationales Publikum.
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Begleitend zu den Weltspielen entwickelten Athleten politische Vorschläge; ein Forum forderte Investitionen in inklusive Bildung.
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Ein Workshop auf Mili und Nallo verband Gleichstellung, kulturelle Traditionen und praktische Bedürfnisse abgelegener Gemeinden.
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Ein norwegisches Projekt mit zehn Teilnehmenden verbindet vertraute Unterstützungsnetze mit der Forderung nach rechtlicher Anerkennung.
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Das Parlament verlangte im Juni 2023 ein Weißbuch zur selbstbestimmten Assistenz. Behindertenorganisationen kritisierten später Verzögerungen und kommunale Unterschiede.
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Ein vielfältiger Jugendbeirat verbindet Erfahrungen mit Behinderung, Minderheitenzugehörigkeit und ländlichem Leben mit Vorschlägen für Bildung und Mitsprache.
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Die Schulinitiative von Red Dot Bhutan griff Barrieren bei der Menstruationshygiene auf, die Frauen und Mädchen mit Behinderungen beschrieben hatten.
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Mehr als 100 Organisationen und Fachleute verlangten 2023 weitere Reformen. Der UN-Ausschuss stellte auch 2026 fortbestehende Einschränkungen fest.
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Die Strategie 2023–2027 betrifft alltägliche Dienstleistungen. Eine spätere Untersuchung eines Jugendnetzwerks betont den Bedarf an fortlaufender Weiterbildung für Lehrkräfte.
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Die Änderung vom Mai 2023 erweitert die Adoption über leibliche Kinder eines Ehepartners hinaus. Es gelten die Adoptionsregeln des Zivilgesetzbuchs.
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Eine Vereinbarung vom Mai 2023 legte gemeinsame Zugangskriterien für Spanien fest. CERMI begrüßte den Schritt nach Jahren geringer Nutzung der Assistenzleistungen.
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ÉFOÉSZ bringt ungarische und österreichische Selbstvertreter zusammen, um über Entscheidungen, verständliche Informationen und das Leben nach der Entlassung aus der Vormundschaft zu sprechen.
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Ein Bündnis stellt Selbstvertretungsorganisationen ins Zentrum einer Kampagne zu öffentlichen Dienstleistungen, Arbeit und staatlicher Verantwortung.
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MFOPD verbindet Interessenvertretung, Forschung und Beteiligung, damit Assistenz den Entscheidungen der Menschen folgt.
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Die erste Phase bot jungen Erwachsenen monatliche Hilfe; Behindertenorganisationen verlangten eine dauerhafte Mitsprache bei der sozialen Sicherung.
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Mit dem Start im April 2023 entstand ein neuer Rahmen. Inclusion Ireland forderte zugängliche Informationen und ausreichende Finanzierung.
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Die US-Organisation beriet beim Entwurf der Puppe von 2023. An späteren Modellen wirkten schwarze Selbstvertreter und die American Foundation for the Blind mit.
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Fünf Menschen mit intellektuellen Behinderungen planten und produzierten einen Film über den Zugang zu Arbeit, unterstützt von Pyramid und einem Gedenkfonds.
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Behindertenorganisationen erreichen Feststellungen zu Unterstützung, Schule, Gesundheitsversorgung und Barrierefreiheit und fordern finanzierte Maßnahmen.
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Ein Wiener Verfahren bestätigte den Diskriminierungsschutz beim Zugang zur Berufsausbildung, auch bei Benachteiligung wegen Religion und Geschlecht.
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Das Gesetz von 2023 stärkt die sprachliche Identität gehörloser Menschen und sieht ihre Organisationen als Ansprechpartner bei Konsultationen vor.
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Fünf Organisationen bereiteten landesweite Informationen zu Wahlrechten und Abläufen vor. Bezirksgruppen zu Geschlecht und Behinderung bildeten dafür eine Grundlage.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Das griechische Pilotprojekt begann im April 2023. Spätere Kritik von I-Living rückte die umfassendere Frage der selbstbestimmten Lebensgestaltung in den Blick.
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Mark Mapemba berichtet über Leitungsaufgaben und Schulzugang nach Rechtsschulungen für Menschen mit intellektuellen Behinderungen.
Artikel lesenInklusion
Das Wangsel Institute gehört zu den Hauptgewinnern eines nationalen Wettbewerbs. Neue Gebärden ermöglichen gehörlosen Teilnehmern den Zugang zum Programm.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein Bündnis von Behindertenorganisationen bekämpfte Regeln, die Schülerinnen und Schüler an Bundesschulen von Persönlicher Assistenz ausschlossen. Das Urteil wurde 2023 rechtskräftig.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die Initiative vom März 2023 verband Bundesmittel mit gemeinsamen Bedingungen und einer erweiterten Zielgruppe. Die Beteiligung der Länder blieb wesentlich.
Artikel lesenInklusion
NOLA und UN-Partner entwickelten aus den Erfahrungen betroffener Frauen Gesprächshilfen für Familien und Wege zu Justizangeboten.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Irische Behindertenaktivisten verlangten bei einer Parlamentsanhörung eine landesweite Definition, einheitliche Bedarfserhebungen und einen Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz.
Artikel lesenInklusion
Gesetz 21.545 erfasste autistische Menschen über die Lebensspanne. Spätere Bildungshinweise übersetzten Schulpflichten in praktische Schritte.
Artikel lesenVielfalt
Australiens Behindertenbewegung bringt die Erfahrungen von Frauen in Schulungen für Arbeitgeber, Mentoring und sichere Arbeitsplätze ein.
Artikel lesenInklusion
Human Rights Watch verlangt zugängliche Hilfe, während Rehabilitationsteams Engpässe und Familien dringende Gesundheits- und Wohnkosten melden.
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Ein Bericht der Spotlight-Initiative schildert Ramsiya Nazarovas Zugang zu Rechtsberatung, Schulungen und anderen Frauen, die Gewalt erlebt haben.
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Der im Februar 2023 veröffentlichte UNDP-Leitfaden beschreibt, wie individuelle Finanzierung und Kontrolle über die Assistenz ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
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Ein international ausgezeichnetes Programm verbindet junge Aktivisten mit Wahlbehörden und praktischer Arbeit an der Zugänglichkeit von Wahlen.
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Das Gesetz beseitigt medizinische Voraussetzungen für Erwachsene; Aktivisten verlangen weiteren Schutz für trans Kinder.
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Das Parlament vereinheitlichte die Bezeichnung der Zivilehe und änderte die Urkunden für bestehende zivile Lebensgemeinschaften nach einem Verfassungsurteil.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Schweden erweiterte 2023 die Kriterien für persönliche Assistenz und verringerte 2025 den Elternabzug. Behördenberichte und die Interessenvertretung JAG zeigen, warum die Umsetzung wichtig ist.
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Abia Akram bringt die Erfahrungen von Frauen in einen Dialog mit öffentlichen Einrichtungen und Arbeitgebern in Islamabad ein.
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Im CEACOG haben 24 der 35 Beschäftigten eine intellektuelle oder Entwicklungsbehinderung.
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FIFA berichtete über Räume in drei Stadien. Qatar Foundation beschrieb Ausstattung, geschulte Unterstützung und einen Zugänglichkeitsführer.
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Zivilgesellschaftliche Organisationen stellen zehn Empfehlungen sowie praktische Materialien für Familien und Lehrkräfte vor.
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Eine Sammlung von fünfzig Lebensgeschichten erschien in zugänglichen Formaten und wurde später bei Veranstaltungen in armenischen Gemeinden eingesetzt.
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ANPH und UNDP berichten über digitale Partnerschaften und die Überwachung öffentlicher Politik.
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Die Parlamentsentscheidung vom November 2022 beschloss die Aufhebung der Strafbarkeit einvernehmlicher sexueller Handlungen zwischen Männern im Privaten. Organisationen benannten weitere Hindernisse.
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Die Einrichtung am Mount Drury erhielt einen Deckenlifter und eine Pflegeliege für Erwachsene. Familien konnten damit längere Ausflüge planen.
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Die Aktivistin aus Hanoi verbindet rechtliche Unterstützung für Kinder mit Forschung unter Mitwirkung behinderter Frauen und Mädchen.
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Soyoka Yamamotos Initiative sammelte mehr als 19.000 Unterschriften. Die Urkunden erleichtern den Nachweis einer Partnerschaft, verleihen aber keine Eherechte.
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Die DGM wirkte an medizinischen Kriterien mit und verlangte die Einbeziehung von Menschen außerhalb der bisherigen Anspruchsregeln.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die UN-Leitlinien von 2022 verbinden den Auszug aus Einrichtungen mit Kontrolle über die eigene Unterstützung. ENIL erläutert Anforderungen an die Umsetzung.
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Japans erste Prüfung zur Behindertenrechtskonvention fordert ein Leben in der Gemeinschaft und inklusive Schulen; eine aktive Delegation der Zivilgesellschaft brachte sich ein.
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Verfassungsgerichtliche Entscheidungen führten zu Änderungen bei Ehe, Lebensgemeinschaft und Adoption sowie zu Regeln für bestehende eingetragene Partnerschaften.
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ENIL verband bei seinem Protest 2022 in Brüssel Persönliche Assistenz, Freizügigkeit und öffentliche Finanzierung mit Selbstbestimmung im Alltag.
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Die Abstimmung im September billigte eine umfassende Reform. Familien forderten Anerkennung; die interamerikanische Kommission untersuchte auch Behindertenrechte.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Das Urheberrechtsurteil von 2022 folgte auf jahrelange Kampagnen. Ein weiteres Urteil von 2025 schloss die Lücke nach dem Auslaufen des vorläufigen Schutzes.
Artikel lesenBarrierefreiheit
UNICEF, AIFO und Light for the World vermittelten Kindern während der Nothilfe in Cabo Delgado Gesundheitsversorgung und Bildungsangebote.
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PELITA brachte Barrierefreiheit, taktile Kommunikation und Mitwirkung an politischen Entscheidungen im Präsidialamt zur Sprache.
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Europe in Action verband persönliche Erfahrungen, Arbeit und Assistenz mit der Diskussion über das Ende der Aussonderung in Einrichtungen.
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Die Umstellung auf individuelles Risikoverhalten erweiterte 2022 den Zugang. Die gemeldete Abweisung einer trans Frau machte einen Streit über die Praxis sichtbar.
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Ein Besuch in einer Einrichtung und bei einer NGO zeigt den Bedarf an finanzierten Alternativen und Unterstützung zu Hause.
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Das Urteil vom August 2022 folgte auf eine Klage von Jamal Jeffers und SKNAFE. Organisationen vor Ort forderten weitere Schritte gegen Stigmatisierung und Zugangshürden.
Artikel lesenInklusion
Die Reform von 2022 führte abgestufte rechtliche Unterstützung und die Überprüfung alter Entmündigungen ein. CRJ erstellte verständliche Informationen.
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Der Masterplan von 2022 verbindet Beschäftigung und Unterstützung im Gemeinwesen. Die Disabled People’s Association verlangt einen stärkeren gesetzlichen Schutz.
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Die Anweisung vom August 2022 folgte zivilgesellschaftlichen Kampagnen und verlangte Respekt gegenüber LGBT-Patienten sowie den Verzicht auf erzwungene Behandlung.
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Ungarische Selbstvertreter und regionale Partner vergleichen Assistenzsysteme, Kampagnen und die Kontrolle über alltägliche Unterstützung.
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Der nationale Plan von 2022 umfasst 375 Maßnahmen. Behindertenvertretungen bezweifelten, dass Budgets und die Zusammenarbeit der Gebietskörperschaften für die Umsetzung ausreichen.
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Orden David und Women against Rape klagten gegen die Kriminalisierung. Vertreter der Gemeinschaft schilderten, wie Angst und Stigmatisierung Menschen von Gesundheitsangeboten fernhielten.
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Seit Juli 2022 können gleichgeschlechtliche Paare heiraten und Partnerschaften umwandeln. Verbände verlangen auch die Anerkennung vielfältiger Elternschaft.
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Das 2022 gegründete Ministerium sollte Behindertenpolitik bündeln. Eine spätere Vereinbarung stärkte die Zusammenarbeit mit der Bewegung Enabling Good Lives.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die SENADIS-Förderrunde 2022 umfasste persönliche Assistenz, ein zugängliches Umfeld und Schulungen. Individuelle Pläne sollten die eigenen Entscheidungen der Teilnehmenden abbilden.
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Ein Dialog in Vientiane verbindet Erfahrungen der Community mit Forderungen nach stärkerem Schutz in Arbeit, Bildung und öffentlichen Diensten.
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Lernende, Eltern und Anbieter dokumentierten, welche Unterstützung Menschen mit Behinderungen für Ausbildung und Berufseinstieg brauchen.
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Die Gesundheitsreform vom Mai 2022 stärkte Zustimmung und gemeindenahe Dienste. Human Rights Watch forderte später ihre Umsetzung außerhalb von Einrichtungen.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Der erste globale Bericht verlangte bezahlbare Produkte, geschultes Personal und Beteiligung der Nutzer. Zwischen ärmeren und reicheren Ländern bestehen große Versorgungslücken.
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Das Gesetz von 2022 erkannte BSL in England, Schottland und Wales an. Die erste Berichterstattung zeigte Lücken in der Regierungskommunikation und gab gehörlosen Fachleuten eine beratende Rolle.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Ein im April 2022 veröffentlichtes Dekret erleichterte den Zugang zur personellen Unterstützung der PCH. UNAFAM wirkte an den Änderungen und an Schulungen mit.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Disability Alliance BC begrüßte 2022 neue Pflichten für öffentliche Einrichtungen und verlangte die Einbeziehung privater Unternehmen sowie Mittel für die Umsetzung.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Nutzer schätzten die Kontrolle über ihre Unterstützung. Uneinheitliche Beratung und die schwierige Suche nach persönlichen Assistenten begrenzten die Reichweite.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Leicht verständliche Anleitungen, ein Quiz zur politischen Teilhabe und zugängliche Wahlerklärungen sollen Informationen nutzbar machen.
Artikel lesenInklusion
Eine neue Figur der arabischen Kindersendung verbindet die Darstellung von Behinderung mit frühkindlichem Lernen für von Vertreibung betroffene Familien.
Artikel lesenVielfalt
Kotsurs Auszeichnung und der Oscar für den besten Film lenken den Blick auf Kommunikationsbarrieren und Chancen gehörloser Schauspieler.
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Der Fall S. K. stellte eine Zugangsvoraussetzung infrage, die Menschen mit Unterstützungsbedarf bei Entscheidungen ausschloss.
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Mit dem neuen Gesetz rückten Familienrechte in den Mittelpunkt. Movilh verwies zugleich auf Hindernisse für Paare in ärmeren Gemeinden.
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Drei Einrichtungen erhielten barrierefrei gestaltete Toiletten und Behandlungsräume; hinzu kamen Reparaturen und Schulungen für örtliche Bauarbeiter.
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Inclusion Handicap kritisierte im März 2022 eingeschränkte Wahlmöglichkeiten beim Wohnen und bei Assistenz. Der UN-Ausschuss forderte anschließend mehr Unterstützung in der Gemeinschaft.
Artikel lesenPersönliche Assistenz
Die aus Italien stammende und in Schweden lebende Assistenznutzerin schuf mit ENIL einen Raum für Personalfragen, Grenzen und Alltagsprobleme.
Artikel lesenInklusion
World Vision und Mercy Corps stellten Ergebnisse zu Barrieren für Kinder mit Behinderungen in Flüchtlingslagern und aufnehmenden Gemeinden vor.
Artikel lesenInklusion
Das Behindertengesetz trat im Februar 2022 in Kraft. Es umfasst Bildung, Arbeit und Dienstleistungen; eine Veranstaltung in Portmore verband die Rechte mit praktischer digitaler Unterstützung.
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Der Bericht von 2022 verbindet Beschäftigungspolitik mit Bildung, Unterstützung für Frauen mit Behinderungen und dem Zugang zu regulären Arbeitsplätzen.
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Ein UNDP-Bericht aus Aserbaidschan verbindet die Erfahrungen eines Beschäftigten mit Forderungen nach zugänglicher Personalauswahl und Anpassungen am Arbeitsplatz.
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Das strafrechtliche Verbot gilt seit Januar 2022. Egale und gemeindenahe Forschung befassten sich danach mit fortdauernden Folgen und Unterstützung.
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Elf Organisationen verbanden persönliche Erfahrungen und Rechtsanalysen vor der ersten UN-Prüfung der Behindertenrechte des Landes.
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Eine Erklärung zum Welttag 2021 benannte bestehende Barrieren. Eine spätere Untersuchung der Zivilgesellschaft prüfte die Umsetzung von Verpflichtungen.
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Der nationale Rahmen begann 2021 und wurde 2025 aktualisiert. Selbstvertretungsorganisationen fragen, wie daraus überprüfbare Maßnahmen entstehen.
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Das Urteil vom November 2021 bestätigte den verfassungsrechtlichen Schutz einvernehmlicher sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen im privaten Bereich.
Artikel lesenBarrierefreiheit
Seevue Xaykia beschrieb, was ihr bei der Arbeit half und welche Änderungen eine Prüfung der Barrierefreiheit noch empfahl.
Artikel lesenInklusion
New Yorks Partnerschaft mit dem Ali Forney Center verband Bildung, bezahlte Praxiserfahrung und fortlaufende Unterstützung für junge Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen oder bedroht sind.
Artikel lesenInklusion
Die EU hat ihr Programm für 2021–2030 ergänzt. Behindertenorganisationen sehen Chancen und fordern verbindlichere Zusagen.
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