Ein Landwirt beschreibt die Rückkehr in den Alltag

Abd Hanan Safi aus Patan erzählte, er habe sich bei der Rettung seiner Kinder verletzt und später kaum gehen können. HI-Mitarbeiter zeigten ihm Übungen und gaben ihm eine Gehhilfe. „Jetzt müssen wir in die Zukunft blicken“, sagte er. Er wolle sein Haus wiederaufbauen und seinen Kindern die Rückkehr in die Schule ermöglichen. [1]

Krankenhausversorgung unterstützt auch Familien

In seinem Bericht vom 17. November beschrieb HI die Notfallrehabilitation am Nangarhar Regional Hospital in Jalalabad. Physiotherapeut Danny Gordon erklärte, dass die Entfernung und schwierige Wege manchen Patienten eine Rückkehr unmöglich machten. Die Teams zeigten Patienten und betreuenden Angehörigen deshalb, wie sie verletzte Gelenke und Wunden schützen können, und stellten Mobilitätshilfen bereit. [2]

Europäische Finanzierung folgt auf das Erdbeben

Am 2. September hatte die Europäische Kommission eine Million Euro Nothilfe genehmigt und rund 130 Tonnen Hilfsgüter angekündigt, darunter medizinisches Material und Ausrüstung für Unterkünfte. Die Hilfe sollte über bereits vor Ort tätige humanitäre Partner laufen. HI berichtete später von EU-Unterstützung für seinen Rehabilitationseinsatz. [3][2]