Neue Pflichten für öffentliche Einrichtungen

Betroffen waren Schulen, Universitäten, Bibliotheken und Gemeinden. Der parlamentarische Staatssekretär Dan Coulter erklärte: „Menschen mit Behinderungen mussten viel zu lange mit viel zu vielen Barrieren leben.“ Die Provinz stellte über drei Jahre drei Millionen kanadische Dollar für die von DABC betreute Planungsarbeit bereit. [1]

Wichtige Dienstleistungen bleiben außerhalb

DABC verlangte, die Planungs- und Rückmeldepflichten auf private Unternehmen auszuweiten. Der Verband nannte Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Einkaufszentren, Taxis und private Busdienste als wesentliche Bestandteile des Alltags. Die neuen Pflichten im öffentlichen Bereich beseitigten die Barrieren bei diesen Dienstleistungen noch nicht. [2]

Aus Plänen müssen Veränderungen werden

Im Sommer 2023 berichtete DABC-Geschäftsführerin Helaine Boyd über Workshops und einen gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen und öffentlichen Einrichtungen entwickelten Leitfaden. Sie erklärte auch, dass die Mittel die Planung unterstützten, bauliche Verbesserungen aber nicht unmittelbar finanzierten. DABC forderte zusätzliche Mittel zur Umsetzung der Pläne. [3]