Junge Menschen und sechs Gebärdensprachen

Der Disability Rights Fund und das Pacific Disability Forum organisierten das Treffen. Junge Menschen machten 30 Prozent der Teilnehmenden aus; sechs Gebärdensprachen kamen zum Einsatz. Setareki S. Macanawai, Geschäftsführer des Pacific Disability Forum, beschrieb die Arbeit als „eine vor Ort gewachsene Behindertenrechtsbewegung“, die von Organisationen der Region getragen wird.

Eve Naqio bringt mehrere Perspektiven ein

Eve Naqio, eine trans Frau und gehörlose Aktivistin, vertrat den Disability Pride Hub als Projektmitarbeiterin. Die Organisation verband Behindertenrechte mit der Teilhabe von LGBTQI-Menschen. Auch ein Porträt des Disability Rights Fund stellt Naqios Engagement im Zusammenhang mit der Stärkung junger, bisher wenig berücksichtigter Behindertenorganisationen vor. [2]

Platz im Breitensport

Das australische Programm Team Up führt für den Disability Pride Hub eine gesonderte Förderung von 15.000 australischen Dollar aus dem Play for Equity Fund an. Das geförderte Vorhaben umfasste Sportcamps und Veranstaltungen für LGBTQI-Menschen mit Behinderungen. Es sollte diskriminierenden Einstellungen entgegenwirken und Möglichkeiten zur Teilnahme am Breitensport schaffen.