Schulungen und Platz zum Anbauen
Das zwölfmonatige Programm sah vier Schattenhäuser und drei jeweils dreitägige Schulungen vor. Das National Agricultural Research and Extension Institute führte Anbauworkshops durch. Zu den Schulungsinhalten gehörten Bodenvorbereitung, Werkzeuge, Pflanzenkontrolle und Ernte. Die Teilnehmer sollten ihre Erzeugnisse selbst nutzen und Überschüsse verkaufen können. [1]
Zugang zu Nahrung als Rechtsfrage
In einem eigenen Bericht beschrieb der GCOPD einen runden Tisch mit UN-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen am Guyana Industrial Training Centre. Die Teilnehmer verlangten zugängliche Verteilungswege, bezahlbare nahrhafte Lebensmittel und mehr Unterstützung für Menschen, die von Hunger und Mangelernährung bedroht sind. [2]
Die Stimme eines Beteiligten
Der UN-Bericht über 2023 hob die Rolle von Behindertenorganisationen bei Gesprächen über Ernährungssicherheit hervor. Gabriel Gilkes, Jugendvertreter von Stronger Together und GCOPD, sagte: „Zum ersten Mal seit Langem habe ich das Gefühl, dass meine Stimme bei Fragen berücksichtigt wurde, die mich betreffen.“ [3]