Die Teilnehmenden setzen ihre eigenen Schwerpunkte
Der malawische Selbstvertreter Mark Mapemba leitete den letzten Tag gemeinsam mit Jayne Akinyi von KAIH und Samuel Delali Anku von Inclusion Ghana. Die Teilnehmenden wollten stärkere Verbindungen zwischen den Ländern und mehr Möglichkeiten für lokale Gruppen, Wissen auszutauschen. Auch sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte gehörten zu den Diskussionsthemen. [1]
Ein Netzwerk, in dem Menschen selbst sprechen
Chantal Gnahoui von La Chrysalide in Benin beschrieb das Ziel als „ein großes Netzwerk von Selbstvertretern, die verbunden sind und zusammenarbeiten“. Die Teilnehmenden forderten selbstbewusstere Führungspersönlichkeiten und die Vertretung durch Selbstvertreter selbst. Die Diskussion verband regionale Zusammenarbeit mit Entscheidungen, die Menschen in ihren eigenen Gemeinden betreffen. [1]
Schulungen hatten in mehreren Ländern bereits begonnen
In Sambia hatten Ruth Chihana und Blessing Chipasha beschrieben, wie sie Wissen aus Empower-Us-Schulungen weitergaben. Chihana betonte, eigene Entscheidungen zu treffen und Rechte in ihrer Gemeinde zu erklären. In Angola hatte Mapemba im September 2023 bei einem Workshop mit Apegada gearbeitet. Diese Erfahrungen lieferten praktische Beispiele für die Diskussion in Nairobi über den Ausbau der Selbstvertretung. [2][3]