Vermittlung und Unterstützung zu Hause

Gemeinsam mit AIFO und Light for the World erfassten Teams 64 Kinder, jeweils zur Hälfte Mädchen und Jungen, die spezialisierte Dienste benötigten. UNICEF zufolge wurden ihre Fälle einzeln begleitet, einschließlich der Vermittlung an Gesundheits- und Bildungseinrichtungen sowie psychosozialer Unterstützung zu Hause. Veranstaltungen in den Gemeinden behandelten zudem Behinderung, Inklusion und Kinderrechte.

Wasser und Sanitäranlagen müssen zugänglich sein

UNICEF erklärte, dass Partner verpflichtet waren, zehn Prozent der öffentlichen Notlatrinen barrierefrei zu gestalten und den Zugang zu Wasserstellen sicherzustellen. Auch das Länderprogramm nennt zugängliche Sanitäranlagen, assistive Technologien und die Beteiligung von Kindern mit Behinderungen als Prioritäten, ergänzt um Maßnahmen gegen Stigmatisierung und Diskriminierung. [3]

Inklusion in der nächsten Einsatzplanung

Der humanitäre Bericht vom November 2022 beschrieb einen weiteren Workshop in Pemba mit 18 Partnern. Vom 21. bis 24. November ging es darum, wie Ernährungsprogramme Behinderung, psychische Gesundheit, Schutz und Geschlechterfragen bei der Planung der humanitären Hilfe für 2023 berücksichtigen konnten. [2]