Direkt mit Gesetzgebern sprechen
„Veränderung geschieht nur, wenn wir beteiligt sind“, sagte die spanische Selbstvertreterin Ana Martínez. Sie erläuterte, wie sich Menschen in Spanien organisieren, und rief dazu auf, Forderungen an die Gesetzgeber heranzutragen. Auch die slowakische Behindertenbeauftragte Zuzana Stavrovská sprach über Hindernisse für politische Beteiligung. [2]
Verständliche Informationen
Inclusion Europe berichtete von 41 Teilnehmenden: 23 Menschen mit Behinderungen, vier Familienangehörigen, drei Vertretern örtlicher Behörden und elf Mitarbeitenden von Unterstützungsdiensten. Die Beteiligten benannten fehlende Wahlinformationen in Leichter Sprache und wenige Möglichkeiten organisierter Selbstvertretung. Im Austausch mit europäischen Selbstvertretern ging es auch um Frauenrechte und ungleiche Bezahlung.
Von nationalen Treffen zur europäischen Zusammenarbeit
Der Workshop gehörte zum EU-finanzierten Projekt UNITY, das nationale Aktivitäten zur politischen Beteiligung verband. Am Vortag hatte sich die Steuerungsgruppe der Europäischen Plattform der Selbstvertreter in Bratislava mit sechs slowakischen Selbstvertretern getroffen, um lokale Veranstaltungen für die Konferenz Hear our Voices 2025 vorzubereiten. [3][2]