Örtliche Teams lernen praktische Fähigkeiten

Die fünftägige Schulung behandelte das Erkennen von Rehabilitationsbedarf, die Bewertung alltäglicher Schwierigkeiten, einfache Maßnahmen und erforderliche Überweisungen. Der WHO-Bericht nannte Physiotherapeutin Parvona Sheraeva als eine der Ausbilderinnen und beschrieb praktische Untersuchungen mit Teilnehmern. Ministeriumsvertreter, Rehabilitationsfachkräfte und die WHO begleiteten die Arbeit der Geschulten in ihren Einrichtungen. [1]

Olambi berichtet über mehr Selbstständigkeit

Ein WHO-Beitrag vom 3. Juli 2025 schilderte Olambi Zaripovas Situation im Bezirk Rudaki. Nach Olambis Schlaganfall führte Pflegekraft Malohat Übungen und kleine Veränderungen in ihrer Wohnung ein. Laut WHO konnte sie selbst essen und zwischen Bett und Rollstuhl wechseln. „Jetzt kann ich wieder Dinge für mich selbst tun“, sagte Olambi. [2]

Hilfsmittel bleiben Teil der Aufgabe

Eine separate WHO-Marktanalyse vom 4. Juni 2025 untersuchte Rollstühle, Hörgeräte, Prothesen und Orthesen in Tadschikistan. Sie benannte finanzielle und regulatorische Hindernisse und empfahl bessere Beschaffungsdaten, Zusammenarbeit der Anbieter und dauerhafte Finanzierung. Diese Empfehlungen betrafen die Versorgung mit Hilfsmitteln ergänzend zum Aufbau örtlicher Rehabilitationsdienste. [3]