Auf die Anpassung folgt Rehabilitation

HI beschrieb einen Ablauf von Untersuchung und Abdruck über Anproben und Anpassungen bis zu Rehabilitationssitzungen. Patienten sollten bei Beschwerden mit einem Hilfsmittel wiederkommen. Neben kriegsbedingten Verletzungen versorgte das Zentrum auch Menschen nach Verkehrs- und Haushaltsunfällen sowie mit chronischen Erkrankungen und angeborenen Beeinträchtigungen. [1]

Die Kapazität sollte wachsen

Der Jahresbericht bezifferte die anfängliche Kapazität auf 350 Patienten jährlich; für 2026 war eine Erweiterung auf 500–600 vorgesehen. Laut Bericht waren bereits 200 Patienten betreut worden, darunter 40 mit Prothesen- oder Orthesenleistungen. Es handelt sich um die von HI gemeldeten Tätigkeitszahlen des neu eröffneten Zentrums. [2]

Ein späterer Bericht aus Aden

In einem am 6. Oktober 2025 veröffentlichten EU-Beitrag beschrieb Khaldoon seine Rückkehr zur Arbeit nach Rehabilitation und einer Prothesenversorgung in Aden. „Die Rückkehr zur Arbeit half mir, meine Unabhängigkeit wiederzuerlangen und meine Familie zu unterstützen“, sagte er. Zentrumsleiterin Samah hob die Verbindung von Hilfsmitteln und psychologischer Unterstützung hervor. [3]