Vom Workshop an die Hochschule
Mbirimi war zwei Jahre zu Hause geblieben, weil ihre Familie die Studiengebühren nicht bezahlen konnte. Nach einer Prüfung erhielt sie Unterstützung für das Hillside Teachers College. „Dieser Workshop hat mich wirklich gestärkt“, sagte sie. ZPHCA berichtete von 40 geschulten Betreuungspersonen und jungen Menschen in Bulawayo, die Leistungen für Wohnen, Gesundheit und Bildung einfordern sollten. [1]
Junge Aktivistinnen vernetzen sich
Sibonginkosi Moyo, eine junge Frau mit Albinismus, mobilisierte Gleichaltrige, um die für öffentliche Leistungen nötigen Unterlagen zu beschaffen. Die Arbeit knüpft an breitere Elterninitiativen an: UNICEF berichtete gesondert, dass ein 2022 in 13 Bezirken erprobtes Programm fast 6.000 Eltern befähigte, sich für Inklusion in Schulen und Gesundheitszentren einzusetzen. [2]
Eltern fordern Angebote vor Ort
Ein weiterer UNICEF-Bericht vom 27. Juni beschrieb drei Förderzentren an Grundschulen in Bulawayo mit 17 eingeschriebenen Kindern. ZPHCA hatte Angebote für Kinder gefordert, die von Bildung ausgeschlossen waren. Eltern und Betreuungspersonen halfen beim Betrieb der Zentren, bereiteten Mahlzeiten zu und unterstützten die Kinder.