Mitarbeitende erklären, was Familien brauchen

Evan Cowo, beim Zentrum für gemeindenahe Rehabilitation zuständig, nannte barrierefreie Badezimmer, geeignete Betten und rollstuhlgerechte Evakuierungsfahrzeuge. Geschäftsführerin Jocelyn Lopez beschrieb die angepassten Kleinbusse und Busse, zugänglichen Badezimmer und nutzbaren Räume des Zentrums. Der nationale Notfallkoordinator Daniel Mendez erklärte, viele Notunterkünfte seien Schulen oder andere Gebäude, die ursprünglich für andere Zwecke errichtet wurden. [1]

Kinder und Familien sollen die Politik mitgestalten

Sechs Tage zuvor hatten das Ministerium für menschliche Entwicklung und UNICEF eine Situationsanalyse zu Kindern mit Behinderungen angekündigt. Geplant waren Gespräche mit Kindern, Familien und Beteiligten aus den Gemeinden. Ministerin Dolores Balderamos Garcia verband die Untersuchung mit dem Ziel, Barrieren zu erkennen und politische Maßnahmen zur Teilhabe von Kindern zu entwickeln.

Institutionenübergreifende Schutzplanung

Der UNICEF-Länderbericht 2023 hatte bereits eine Vereinbarung und einen Arbeitsplan mit dem für Katastrophenrisikomanagement zuständigen Ministerium dokumentiert. Die Zusammenarbeit umfasste die praktische Umsetzung eines regionalen Kinderschutzprotokolls in Notlagen. Novelos Kommentar forderte, diese politische Arbeit in barrierefreie Einrichtungen und Evakuierungsabläufe zu übersetzen. [1]