Assistenz richtet sich nach der Person

Assistenznutzerin Yanira Castro nahm am Podium teil. Ergotherapeutin Abigail Catelican berichtete über zwei Jahre, in denen sie eine Frau mit intellektueller Behinderung in ihrem Leben als Mutter unterstützt hatte. Catelican betonte den Respekt vor deren Entscheidungen. Ein Workshop unter Leitung von Víctor Ulloa untersuchte Unterstützungsbedarf anhand praktischer Fälle. [1]

Eine Stiftung berichtet über Pilotergebnisse

In einem Konferenzabstract von 2025 beschrieben Jimena Luna Benavides und Loreto López Muñoz das VIDA-Programm der Stiftung. Sie berichteten über persönliche Assistenz für 14 Menschen und Wohnungsanpassungen für zwölf. Individuelle Entwicklungspläne legten Unterstützungsprioritäten fest; hinzu kamen Bildungsangebote für selbstbestimmtes Leben und Autonomie. [2]

Forderung nach selbst gesteuerter Unterstützung

Stiftungsdirektorin Jimena Luna und Forscherin Florencia Herrera hatten am 27. August 2025 dafür argumentiert, Assistenz dann und so bereitzustellen, wie die betreffende Person sie benötigt. Sie forderten Mittel und die Beteiligung behinderter Menschen an Unterstützungsentscheidungen und verbanden alltägliche Assistenz mit dem Recht auf selbstbestimmtes Leben. [3]