
Fernando Ramirez / Gobierno de Chile · Wikimedia Commons · Zuschnitt: Chien · CC BY 3.0 Chile
Rechte auf beiden Seiten
Die Politik befasst sich mit den Rechten der betreuenden und der unterstützten Menschen. Sie soll die staatlichen Möglichkeiten stärken, den Bedarf an Betreuung, Assistenz und Unterstützung zu decken, und gemeinschaftliche Praktiken anerkennen. Außerdem will sie gesellschaftliche Erwartungen verändern, die diese Verantwortung überwiegend Frauen zuweisen. [2]
Ländliche und ethnische Gemeinschaften einbeziehen
Die DNP-Autorinnen Anne Paola Mendoza González und Ana Constanza Huertas erläuterten, dass der Entwurf Betreuungspraktiken ethnischer, ländlicher und bäuerlicher Gemeinschaften berücksichtigt. Ihr Bericht beschreibt öffentliche Beteiligung und fachliche Zusammenarbeit der Ministerien. Vizepräsidentin Francia Elena Márquez Mina hatte die Ausarbeitung 2023 formell angefordert. [3]
Maßnahmen bis 2034
Der öffentliche SisCONPES-Eintrag enthält das Beschlussdatum, den Aktionsplan und Unterlagen zur Überwachung der Umsetzung. Die 133 Maßnahmen sind langfristige Verpflichtungen und keine 133 bereits fertiggestellten Angebote. Für Menschen mit Behinderungen wird sich der Fortschritt daran zeigen, ob die Assistenz Selbstbestimmung ermöglicht und Angebote in ihren Gemeinden zugänglich werden. [1][3]