Organisationen benennen ungleiche kommunale Unterstützung

Dansk Handicap Forbund hob Unterschiede bei der verfügbaren Hilfe zwischen Gemeinden sowie das Fehlen eines nationalen Aktionsplans hervor. Vorsitzende Susanne Olsen erklärte, der Verband werde die UN-Kritik gemeinsam mit Partnern in seiner politischen Arbeit nutzen. Die Stellungnahme vom 17. September machte die Prüfung zum Ausgangspunkt weiterer Interessenvertretung.

Lev hatte erweiterte Zwangsbefugnisse kritisiert

Vor der Prüfung hatte Lev die Bedenken des zivilgesellschaftlichen Berichts zu institutionellem Wohnen und geänderten Regeln für Zwangsmaßnahmen beschrieben. Vorsitzende Anni Sørensen kritisierte Entscheidungen, die aus ihrer Sicht Rechte und Schutz schwächten. Der Bericht wandte sich gegen Bestimmungen, die verschlossene Türen und erweiterte Möglichkeiten für Umzüge ohne Zustimmung erlaubten.

Ministerin will Empfehlungen berücksichtigen

Ministerin Sophie Hæstorp Andersen erklärte, die Regierung werde die Empfehlungen bei ihrer Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen behinderter Menschen berücksichtigen. Das Ministerium benannte auch die Forderung des Ausschusses nach sektorübergreifenden Strategien zur Deinstitutionalisierung. Seine Erklärung beschrieb beabsichtigte Folgeschritte und Zusammenarbeit; die Organisationen verlangten konkrete Verbesserungen bei Unterstützung und Rechten. [1]