Nutzer beschreiben Versorgungslücken

Sainimili Tawake, Geschäftsführerin des Pacific Disability Forum, betonte die Führungsrolle von Organisationen von Menschen mit Behinderungen. Teilnehmer schilderten Unterschiede zwischen Städten und ländlichen Gebieten. Für Fidschi wurde die Abhängigkeit von gespendeten Geräten angesprochen; Vertreter aus Kiribati nannten hohe Preise und schwierige Wartung. Diskutiert wurde, wie Erfahrungen der Nutzer nationale Prioritäten beeinflussen können. [1]

Ein Programm für Schulkinder

ATscale stellte eine Pazifikinitiative für 2025–2028 vor, die Hilfsmittel und damit verbundene Rehabilitation für Schulkinder ausbauen soll. Sieben Regierungen hatten Interesse bekundet; die Auswahl der Umsetzungspartner lief noch. Das Programm befand sich in der Entwicklung und bot Selbstvertretungsorganisationen Möglichkeiten zur Beteiligung. [1]

Länderpläne verbinden Geräte und Dienstleistungen

Die späteren Länderbeschreibungen von ATscale für Fidschi und Kiribati verbinden Untersuchungen von Sehen, Hören und Mobilität mit der Hilfsmittelversorgung. Sie setzen außerdem auf geschultes Personal, Beschaffung, Daten, Nachbetreuung und Weitervermittlung, besonders für Mädchen und Kinder auf abgelegenen Inseln. Dauerhafter Zugang erfordert diese Leistungen zusätzlich zu den Geräten. [3]