Zugang zu lokalen Entscheidungen
In seiner Meldung an Irlands Lobbyregister nannte ILMI die Gemeinwesenarbeiterin Paula Soraghan als Verantwortliche für die Kontaktaufnahme zu gewählten Vertretern. Ziel war parteiübergreifende Unterstützung für die Gründung. [2][1]
Schulungen und gegenseitige Unterstützung stärken das Netzwerk
ILMIs Jahresbericht 2025 beschrieb die Förderung lokaler Führung durch Schulungen zur Gleichstellung behinderter Menschen, Mentoring, gegenseitiges Lernen und politische Mitarbeit. Neben Waterford entstanden neue Organisationen in Meath, Donegal und Tipperary. Gemeinsam mit bestehenden Gruppen bilden sie ein Netzwerk behinderter Menschen, die ihre Rechte und Teilhabe selbst vertreten. [3]
Wohnen als konkretes Beispiel
Der September-Newsletter berichtete auch über die Beteiligung der benachbarten Organisation Wexford am wohnungspolitischen Ausschuss ihrer Gemeinde. Vorsitzende Ruth Fitzmaurice sprach barrierefreien Wohnraum und Schwierigkeiten mit Zuschüssen für Wohnungsanpassungen an. Soraghan betonte das gemeinsame Handeln durch VOICE. Das Beispiel zeigt, wie lokale Gruppen alltägliche Barrieren in politische Beratungen einbringen können. [1]