Gleiche Rechte bei einer Veranstaltung der Selbsthilfe

Bei der Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Behinderungen in Portmore erklärte Ministeriumsvertreterin Dione Jennings am 11. Februar, Menschen mit Behinderungen hätten dieselben Grundrechte wie alle anderen. Sie sprach zum Start des Programms für besondere Zielgruppen des Universal Service Fund. Dabei führte ein Mitglied der Gemeinschaft einen gespendeten Computer vor. [2]

Bildung, Arbeit und öffentlicher Zugang

Samuda beschrieb Schutzbestimmungen, die auch Gesundheitsversorgung, öffentliche Verkehrsmittel, Wohnen und politische Ämter umfassen. Mit dem Inkrafttreten erhielten diese Bereiche einen landesweiten gesetzlichen Rahmen. Jennings erläuterte außerdem, der jamaikanische Rat für Menschen mit Behinderungen werde mehr Befugnisse erhalten und von einer Ministeriumsabteilung zu einer eigenständigen Körperschaft werden. [1][2]

Rat bereitet Untersuchungen von Beschwerden vor

Am 3. März berichtete die interimistische Ratsdirektorin Christine Hendricks, die Umstellung habe begonnen. Sie erläuterte Befugnisse zur Untersuchung von Diskriminierungsbeschwerden, zur Forschung und zur Entwicklung von Verhaltensrichtlinien. Ein Vorstand sollte den Rat beaufsichtigen, der Personal und Finanzen selbst verwalten würde. Das Gesetz sah außerdem ein Tribunal für Behindertenrechte vor. [3]