Eine Petition erreicht die Stadtregierung

In einem am 30. November 2022 veröffentlichten Interview berichtete Yamamoto von mehr als 19.000 gesammelten Unterschriften. Sie hatte sich an das Parlament und die Gouverneurin gewandt, nachdem sie erfahren hatte, dass Partner im Krankenhaus nicht als Angehörige anerkannt worden waren. Ihre Partnerin Yoriko sagte, die Urkunde habe ihnen das Gefühl gegeben, als Familie anerkannt zu werden. [3]

Nachweis für den Alltag

Der Leitfaden der Stadtregierung erläutert, dass die Urkunde eine Partnerschaft bei der Bewerbung um eine städtische Wohnung nachweisen kann. Im Interview ging es auch um die Ausweitung betrieblicher Leistungen, medizinischer Auskünfte und Familientarife auf Partner. Der Zugang hängt von den jeweiligen Regelungen der Anbieter ab. [2][3]

Die Grenzen der Urkunde

Laut Leitfaden begründet die Erklärung keine eheähnlichen Rechtswirkungen wie Erbansprüche oder Unterhaltspflichten. Yamamoto erklärte, sie wolle auch zur Öffnung der Ehe in Japan beitragen. [2][3]