Unterstützung bei der Wahl des Wohnorts
Der Ausschuss forderte Japan auf, Persönliche Assistenz, selbstverwaltete Budgets und barrierefreien Wohnraum auszubauen. Er verlangte außerdem, Beschränkungen der Assistenz am Arbeitsplatz aufzuheben. Die Empfehlungen betrafen die Unterstützung, die Menschen benötigen, um selbst zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, auch bei hohem Unterstützungsbedarf. [1]
Menschen mit Behinderungen beteiligten sich
Kiyoshi Harada, der für japanische Behindertenorganisationen teilnahm, berichtete von mehr als 100 zivilgesellschaftlichen Teilnehmenden in Genf. Organisationen legten ergänzende Berichte vor und informierten Ausschussmitglieder. Rund 1.000 Menschen nahmen anschließend an einer Nachbesprechung des Japan Disability Forum mit dem stellvertretenden Ausschussvorsitzenden Jonas Ruškus teil. [3]
Organisationen verlangen weiteren Dialog
In seiner Stellungnahme vom Dezember erklärte das Japan Disability Forum, viele seiner Vorschläge seien in die Empfehlungen eingeflossen. Es forderte die Regierung zum regelmäßigen Austausch mit der Zivilgesellschaft auf und begann einen Aktionsplan auszuarbeiten. Das Forum betonte Bildung, das Leben in der Gemeinschaft und eine unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution.