Basisorganisationen tragen die geplante Arbeit
Das Programm für 2024–2029 sollte 69.000 junge Menschen erreichen und 27 zivilgesellschaftliche Jugendorganisationen stärken. Vorgesehen waren Organisationsschulungen, Vernetzung und spätere Projektfinanzierung. UNICEF-Landesvertreter Deepak Bhaskaran betonte, junge Menschen sollten Fähigkeiten erwerben, um Entscheidungen über ihr eigenes Leben und ihre Gemeinschaften zu beeinflussen.
Beteiligung an Haushalten und lokalen Diensten
Der Hub plante Arbeit in allen zehn Bezirken mit persönlicher und digitaler Beteiligung. Ausgewählte Organisationen sollten Unterstützung in Interessenvertretung, Projektmanagement, Geschlechteranalyse und Inklusion von Menschen mit Behinderungen erhalten. Zu den vorgeschlagenen Aktivitäten gehörte die Beteiligung an lokaler Planung, Haushaltsaufstellung und Kontrolle öffentlicher Dienste. [2]
Junge Teilnehmende formulieren politische Vorschläge
Ein Politikpapier vom November 2024 stützte sich auf Beiträge von mehr als 100 jungen Menschen bei der Auftaktveranstaltung und auf landesweite Konsultationen im Oktober. Es richtete sechs Botschaften an die Regierung zur Jugendbeteiligung an Verwaltung, Entwicklung und Haushalten. Das Dokument bereitete die Vorschläge so auf, dass öffentliche Stellen sie bei späteren Entscheidungen nutzen konnten. [3]