Ein Bauer verbindet Entwicklung mit Selbstständigkeit
Akafaamveka Mbewe aus dem Dorf Chiwawa, Vorsitzender des Tizidalire Farmers Club, sagte, die Schulung werde ihm helfen, Hilfsmittel herzustellen. „Ich werde auf dem Feld arbeiten können“, erklärte er. Bei den dreitägigen Veranstaltungen entwickelten Nutzende, Begleitpersonen und Fachleute für Gestaltung gemeinsam Geräte für konkrete Aufgaben. [1]
Die Prioritäten der Bauern sind der Ausgangspunkt
Der IFAD-Leitfaden erläutert den von Licht für die Welt entwickelten Ansatz: Bauern mit Behinderungen und ihre Gemeinden benennen Schwierigkeiten und entwickeln gemeinsam angepasste Werkzeuge und Arbeitsweisen. Lokale Partner und Behindertenorganisationen sind beteiligt. Im Mittelpunkt stehen kostengünstige Lösungen, die zu den örtlichen Bedingungen passen und die Mitarbeit in der Landwirtschaft unterstützen. [2]
Erfahrungen wurden über Ländergrenzen hinweg geteilt
Eine spätere IFAD-Veröffentlichung beschrieb einen sechstägigen Lernaustausch in Malawi im Jahr 2024. Fachkräfte befassten sich mit PRIDE, TRADE und FARMSE, drei Landwirtschaftsprojekten, die mit SPARK an Inklusion arbeiten. Regierungsvertretungen und Behindertenorganisationen teilten neben weiteren Partnern ihre Erfahrungen und verbanden lokale Erprobungen mit der Gestaltung größerer Programme. [3]