Wasser, Lebensmittel und die Stimmen der Gemeinden
Bewohner forderten zusätzliche Wassertanks und Unterstützung für einen nachhaltigen Pflanzenanbau. Auch die Rollen von Frauen und der Erhalt der Kultur der Marshallinseln wurden besprochen. Rubida Alik, Leiterin der Gemeindeabteilung des Ministeriums, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen. [1]
Eigene Aufgaben für die Zivilgesellschaft
Die Klimadirektion beschrieb für die umfassenderen Konsultationen zum Anpassungsplan drei NGO-Partner: Jo-Jikum mit Schwerpunkt Jugend, WUTMI für Frauen und Inklusion sowie die Marshall Islands Conservation Society für Lebensgrundlagen. Die Internationale Organisation für Migration arbeitete mit der Regierung an der Beteiligung der Bevölkerung auf acht Atollen. [2]
Menschen außerhalb bestehender Netzwerke erreichen
Der Jahresbericht 2022–2023 des Ministeriums beschrieb außerdem eine gesonderte Jugendveranstaltung für Menschen, die zuvor noch nicht an Klimagesprächen teilgenommen hatten. Angesprochen werden sollten unter anderem Menschen mit Behinderungen, Schulabbrecher und zivilgesellschaftliche Gruppen. [3]