Ministerin verbindet Hilfsmittel mit Selbstständigkeit

Arbeits- und Sozialministerin Natalia Plugaru sagte: „Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, selbstständig zu leben.“ Angekündigt wurden Mitarbeiterschulungen, digitale Fallverwaltung und ein Innovationslabor, das öffentliche Einrichtungen, Forschung und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Diese Investitionen waren geplant, ebenso wie Hilfe für Menschen mit dringendem Hilfsmittelbedarf. [1]

Behindertenorganisationen als Partner genannt

Das Projekt für 2026–2028 führt Organisationen von Menschen mit Behinderungen neben nationalen Behörden und Wissenschaft als Partner an. Seine Ziele verbinden die Modernisierung von Leistungen mit bedarfsgerechtem Zugang und dauerhaft tragfähigen Rehabilitationssystemen. Eine geplante Untersuchung sollte einen Maßnahmenplan vorbereiten; bei Beschaffungen sollten Menschen mit den größten Barrieren Vorrang erhalten. [2]

Regionale Interessenvertretungen waren bereits unterstützt worden

Ein früheres UN-Programm von 2021–2024 berichtete über die Gründung dreier regionaler Interessenvertretungsgruppen und Hilfe bei deren Planungen. Es unterstützte auch Schulungen zur menschenrechtsorientierten Feststellung von Behinderung und ein Beratungsgremium mit behinderten Menschen, Eltern und Interessenvertretungen. Diese frühere Arbeit bildet den dokumentierten Beteiligungskontext für die Partnerschaftszusagen des neuen Programms. [3]