Persönliche Assistenz braucht Finanzierung und Personal

In den am 4. September 2023 beschlossenen Empfehlungen würdigte der Ausschuss die Ausbildung von Assistenzkräften durch Universal Progress. Er stellte jedoch niedrige Löhne und zu wenig individuelle Unterstützung fest. Gefordert wurden bessere Bezahlung, stärkere Ausbildung und mehr gemeindenahe Dienste sowie eine finanzierte Strategie, die Menschen den Auszug aus Einrichtungen und freie Wahl ihrer Wohnform ermöglicht. [2]

Standards müssen Gebäude im Alltag erreichen

Narantuya Ganbat von der mongolischen Menschenrechtskommission erklärte bei der Prüfung, dass viele öffentliche Bauten die Zugänglichkeitsstandards verfehlten. Die Regierung berichtete über Gebäudeprüfungen und den Kauf barrierefreier Busse. Der Ausschuss forderte anschließend verbindliche Gesetze zur Barrierefreiheit, gemeinsam entwickelt mit Organisationen von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. [1][2]

Wohnrechtsaktivisten bringen ihre Erkenntnisse ein

Im Dezember 2024 berichteten die UN über die Untersuchung von Wohnrechten durch Universal Progress unter Leitung von Ya. Avirmed. „Nichts über uns ohne uns“, sagte er. Die Organisation zeigte Hindernisse beim Zugang zu grundlegenden Diensten und barrierefreien Wohnungen auf. Laut UN hatte ein Regierungsprogramm die Quote für Menschen mit Behinderungen in Mietwohnprojekten von fünf auf fünfzehn Prozent angehoben. [3]