Frauen und Mädchen erleben mehrere Barrieren zugleich

Boga-Garoau, Co-Vorsitzende der nationalen Assembly of Disabled Persons und des Pacific Disability Forum, und Booth machten auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen aufmerksam. Sie beschrieben auch Hindernisse bei Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung und Information. Damals, so ihr Bericht, war ein Behindertengesetz nach fünfjährigen Beratungen noch nicht dem Parlament vorgelegt worden. [1]

Die Volkszählung wird zum Planungsinstrument

Der spätere UN-Bericht über die Aktivitäten 2024 verzeichnete den Abschluss der nationalen Volkszählung mit Unterstützung für das nationale Statistikamt. Bevölkerungszahl, Verteilung und demografische Angaben sollten staatliche Planung und Mittelverteilung unterstützen. Die frühere Forderung der Interessenvertretung bezog sich ausdrücklich auf Daten über Behinderungen nach internationalen Standards. [2][1]

Das Parlament stimmt 2025 über das Behindertengesetz ab

Am 31. Juli 2025 verabschiedete das Parlament die Disability Services Bill mit 67 zu null Stimmen. Minister Jason Peter verwies bei der Einbringung auf jahrelange Beratungen und verlangte Finanzierung sowie inklusive Dienstleistungen in Bezirken und Provinzen. [3]