Räume im Erdgeschoss lassen Hindernisse bestehen
LENTE-Beobachter meldeten lange Schlangen an barrierefreien Wahllokalen (EAPP) in der Hauptstadtregion. An der Tondo High School gingen einige behinderte und ältere Wähler in obere Stockwerke, weil die Schlangen ungeordnet waren und Unterstützung fehlte. Der Bericht beschrieb konkrete beobachtete Standorte und zeigte, wie vorgesehene Einrichtungen dennoch schwer nutzbar sein konnten.
Behinderte Menschen beobachten die Wahl mit
Die Auswertung dokumentierte eine Zusammenarbeit mit der Behindertenorganisation KMKM aus Muntinlupa zur Beobachtung der dortigen frühen Stimmabgabe. Insgesamt setzte LENTE 1.000 Freiwillige aus Hochschulgruppen der Rechtswissenschaft, Jugendbündnissen und Partnerorganisationen ein. Sie untersuchten Sicherheit, Rechenschaftspflicht, Transparenz und Inklusion. [1]
Vorbereitung verändert die Stimmabgabe
Der Bericht empfahl zusätzliche dezentrale barrierefreie Wahllokale, Transport für Wähler mit Zugangsbarrieren und klarere Verfahren. Er stellte verzögerte Stimmzettelabholungen an zwei Standorten der Vorbereitung im National Vocational Rehabilitation Center gegenüber. Dort halfen vorab erteilte Genehmigungen, die Stimmabgabe pünktlich zu beginnen. [3]