Ein Plan für das eigene Leben

Die Vereinbarung erfasste Menschen mit anerkannter Pflegebedürftigkeit jeder Einstufung ab drei Jahren. Ein schriftlicher Unterstützungsplan sollte Assistenz für die persönlichen Ziele festlegen, etwa in Bildung, Arbeit, Freizeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Die unterstützte Person erhielt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung, Umsetzung und Überprüfung dieses Plans. [1]

CERMI verweist auf geringe Verbreitung

Nach Angaben von CERMI entfielen auf Persönliche Assistenz kaum 0,5 Prozent aller Leistungen des Systems, 17 Jahre nach dessen gesetzlicher Einführung 2006. Der Verband führte die geringe Verbreitung teilweise auf fehlende gemeinsame Regeln zurück. Seine nationalen und regionalen Netzwerke hatten bei den Behörden auf eine Einigung gedrängt.

Nutzer beteiligen sich an der Umsetzung

Am 5. März 2025 brachte Imserso regionale Verantwortliche und Organisationen zusammen, um die Umsetzung zu besprechen. Zum Programm gehörten Assistenznutzerin Myriam Arnaiz, Assistent Rafael Moreno und CERMI-Präsident Luis Cayo Pérez. Imserso-Direktorin Mayte Sancho räumte den geringen Ausbau der Leistung ein. Bei dem Treffen ging es um Ausbildung, Anerkennung von Qualifikationen und praktische Unterschiede zwischen den Regionen.