Gemeindekarten zeigen, wo Hilfe gebraucht wird
Die Teilnehmenden klärten Aufgaben in Katastrophenausschüssen und kartierten Orte, an denen Unterstützung nötig sein würde. Sie übten außerdem das Packen von Notfalltaschen. Fo’ou betonte, wie wichtig es sei, „sich hinzusetzen und ihren Geschichten und Erfahrungen zuzuhören“. Die Organisation berichtete über Zusagen der Teilnehmenden, die Inklusion in Haushalten, Kirchen und Gemeindegruppen zu verbessern. [1]
Selbstvertretung in örtlichen Ausschüssen
Ein gesonderter Bericht des Pacific Disability Forum beschrieb Schulungen zu Führung und Organisationssteuerung durch die Lavame’a Ta’e’iloa Disabled People Association Incorporated, kurz LATA. Dem Bericht zufolge halfen sie Selbstvertreterinnen und Selbstvertretern, in Notfallausschüsse auf den Außeninseln einzutreten. Die Darstellung verband Behindertenvertretung mit örtlicher Klimaplanung und Gemeindeentwicklung.
Nationale Konsultationen behandeln Strukturen in den Dörfern
Bereits im April 2025 hatte UNDP über Konsultationen zu dörflichen Katastrophenausschüssen unter Vorsitz örtlicher Amtsträger berichtet. Vorgesehen waren acht Mitglieder aus der Gemeinde, darunter Frauen, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen. Diese geplanten Strukturen und die späteren Workshops behandelten unterschiedliche Teile der Vorsorge: Mitsprache bei Entscheidungen und praktische Vorkehrungen vor Notfällen.