Betroffene gestalten den Zugang mit
Todd erklärte, sie freue sich, „alle ihre Empfehlungen anzunehmen“. Seit Oktober 2023 hatte die Gruppe an Zugangs- und Verfahrensregeln gearbeitet. Ihre Mitglieder wollten zusätzliche Zeit für Verbesserungen. Die Ministerin nahm das Angebot an, nach dem ersten Jahr weitere Empfehlungen auszuarbeiten. [1]
Neue Anträge folgen
Im Dezember 2024 berichtete ILF Scotland von rund 350 Anträgen seit der Wiederöffnung. Damals stellten die Kommunen die Anträge für die Betroffenen. Bis zu 330 Pfund wöchentlich ergänzten die bestehende gesetzliche Unterstützung. Beantragt wurde unter anderem Hilfe, um Beziehungen zu pflegen, an Freizeitaktivitäten teilzunehmen und einen Heimaufenthalt zu vermeiden.
Organisationen halten die Kostenfrage auf der Tagesordnung
Inclusion Scotland forderte 2024 gemeinsam mit Glasgow Disability Alliance und Disability Equality Scotland Investitionen in Unterstützung und die Abschaffung von Sozialbetreuungsgebühren, auch für ILF-Bezieher. Die Organisationen erklärten, diese Kosten schränkten Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe ein.