Zugängliche Pläne ermöglichen Beteiligung

Die UN-Koordinatorin Beatrice Mutali verband Inklusion mit der Möglichkeit, eigene Rechte einzufordern und politische Entscheidungen zu beeinflussen. Die barrierefreien Materialien sollten Rechte, Pflichten und Beteiligungsmöglichkeiten erklären. Nach Darstellung der UN sollten sie auch Verantwortlichen in der Politik helfen, Hindernisse für Menschen mit Behinderungen besser zu verstehen. [1]

Gemeinsames Programm bis 2027

Vizepräsidentin Mutale Nalumango stellte das Rahmenprogramm für 2023–2027 am 4. November 2022 vor. Sie unterzeichnete es für Sambia, Mutali für die Vereinten Nationen. An den vorbereitenden Konsultationen nahmen Menschen mit Behinderungen, Zivilgesellschaft, Gewerkschaften und weitere Gruppen teil; an der Umsetzung beteiligten sich dreiundzwanzig UN-Organisationen. [2]

Grundlage, um öffentliche Zusagen zu überprüfen

UNDP beschreibt das Rahmenprogramm als Orientierung für die UN-Organisationen und als Grundlage ihrer Rechenschaft gegenüber der Regierung. Es berücksichtigt Menschen mit Behinderungen und weitere von Ausgrenzung betroffene Gruppen. Barrierefreie Fassungen erlauben mehr Menschen, die Zusagen des Programms zu prüfen und öffentliche Einrichtungen daran zu messen. [3][1]