Von Rechten zu politischem Handeln
Die Einheiten behandelten EU-Institutionen, Interessenvertretung, feministische Führung und selbstbestimmtes Leben. Die Teilnehmerinnen arbeiteten an Kommunikation und persönlichen Aktionsplänen für ihre Rückkehr. Fight-For-Right-Leiterin Yuliia Sachuk ermutigte sie, die Arbeit der Behindertenbewegung fortzuführen und die UN-Behindertenrechtskonvention im Alltag wirksam zu machen. [1][2]
Gespräche mit gewählten Vertreterinnen
Die Gruppe besuchte das Parlamentarium und traf die Europaabgeordnete Tilly Metz. „Politiker sollten nicht nur über Probleme sprechen, sie sollten Teil der Gemeinschaften sein, die sie vertreten“, sagte Metz. Behindertenrechtsaktivistin Nadia Hadad betonte Selbstbestimmung und die Bedeutung, selbst zu sprechen, statt anderen die Kontrolle zu überlassen. [2]
Kosten der Teilnahme übernehmen
Das Europäische Jugendwerk des Europarats unterstützte das Programm. Die Ausschreibung sah die Übernahme von Reise-, Unterkunfts- und weiteren Teilnahmekosten vor, einschließlich der Reisekosten einer benötigten Assistenzperson. Außerdem planten die Veranstalter weitere Begleitung und zusätzliche Praxisaufenthalte für ausgewählte Teilnehmerinnen nach der Schule. [3][1]