Die unterstützte Person bestimmt

Walshe forderte eine gemeinsame Definition Persönlicher Assistenz, ein eigenes Budget, einheitliche Bedarfserhebungen und einen gesetzlich garantierten Zugang. Nach den Vorstellungen von ILMI sollten Menschen für Arbeit, Ausbildung oder soziale Kontakte zwischen Regionen umziehen können, ohne ihre Unterstützung zu verlieren. Die Kampagne PAS NOW stellte die Entscheidungen über die Assistenz in die Hände der Menschen mit Behinderungen. [1][3]

Forschung zeigt regionale Unterschiede

Eamonn Carroll und Selina McCoy vom Economic and Social Research Institute stellten Ergebnisse aus Untersuchungen der Jahre 2020 und 2021 vor. Sie beschrieben Unterfinanzierung und Unterschiede innerhalb Irlands bei Bedarfserhebungen, Finanzierungsmodellen und Arbeitsbedingungen der Assistenzkräfte. Diese Unterschiede wirkten sich sowohl auf den Zugang zu ausreichender Unterstützung als auch auf die Möglichkeit aus, sie selbst zu steuern.

Die Kampagne ging nach der Anhörung weiter

In einem Bericht vom Juli 2024 beschrieb ILMI seine Mitarbeit an einer landesweiten Definition und einem gemeinsamen Rahmen für Bedarfserhebungen. Die Organisation bestand darauf, dass in der Gruppe für Erfahrungswissen Menschen vertreten sein sollten, die tatsächlich Persönliche Assistenz nutzen. Sie setzte sich weiter für ein auf Selbstbestimmung ausgerichtetes System und bessere Bedingungen für die Gewinnung und Bindung von Assistenzkräften ein. [3]