Der Wunsch nach Rückkehr
Assagid berichtete, psychologische Erste Hilfe habe ihm geholfen, mit Ängsten umzugehen und wieder Vertrauen zu gewinnen. Mit dem Rollstuhl konnte er sich selbstständiger bewegen. Er hoffte auf Frieden, die Rückkehr in sein Dorf und die Möglichkeit, gemeinsam mit seiner Familie zum Wiederaufbau der Gemeinschaft beizutragen. [1]
Örtliche Partner unterstützen
Ein weiterer HI-Bericht vom 29. April beschrieb die Zusammenarbeit mit der malischen Vereinigung ATDED, Gemeindevertretern und medizinischen NGOs. Psychologen, psychosoziale Fachkräfte und Fallbetreuer unterstützten Vertriebene. Drei Räume in Gao und Bourem ermöglichten Frauen, die Gewalt überlebt hatten, und vertriebenen Kindern gegenseitige Unterstützung und kreative Tätigkeiten. [2]
Mobilität als Teil humanitärer Hilfe
Das von der EU finanzierte Projekt lief von April 2024 bis April 2025. Nach Angaben von HI erhielten 2.866 Menschen psychologische Erste Hilfe und persönliche psychosoziale Unterstützung; 46 Menschen mit Behinderungen bekamen Mobilitätshilfen. Im weiteren Mali-Programm schult HI auch örtliche Ansprechpersonen darin, Hilfebedarf zu erkennen, und verbindet Rehabilitation mit Schutzangeboten. [2][3]