
Sparrow (2019) · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0
Der Plan berücksichtigt sich überschneidende Benachteiligungen
Im Vorwort verband die parlamentarische Staatssekretärin Rebecca Buttigieg sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck und Geschlechtsmerkmale mit weiteren Aspekten des Lebens. Sie forderte die Zusammenarbeit öffentlicher Stellen, der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft. Der Plan beschrieb Maßnahmen für einen Zeitraum von fünf Jahren. [2]
Schulen als eigenes Handlungsfeld
Das Programm sah Fortbildungen für Lehrkräfte und psychosoziale Fachkräfte an Schulen vor. In seiner Untersuchung zu Malta für 2025 dokumentierte das LGBTQI-Jugendnetzwerk IGLYO Sensibilisierungsschulungen an drei staatlichen Schulen im Jahr 2023. Es beschrieb auch zusätzliche Schulungen durch NGOs, wenn Schulen die Zusammenarbeit suchten. [2]
Lehrkräfte wünschen weitere Schulungen
IGLYO verwies auf eine Bewertung früherer Fortbildungen. Darin wünschten teilnehmende Lehrkräfte weitere Veranstaltungen und eine frühere Behandlung von LGBTIQ-Themen im Lehrplan.