Menschen mit Behinderungen gestalten den Rahmen mit
In der Danksagung der Strategie würdigte Sozialministerin Savia N’Tahah die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderungen über FEMANPH, den nationalen Dachverband der Behindertenvereine. UNICEF unterstützte die fachliche Arbeit. Das Dokument beschrieb thematische Beratungen mit öffentlichen Institutionen, Behindertenorganisationen und Entwicklungspartnern im Jahr 2024. [2]
Frauen und junge Menschen sollen mitentscheiden
Die Strategie sah eine stärkere Beteiligung von Frauen und jungen Menschen mit Behinderungen an Entscheidungen vor, die sie betreffen. Geplant waren zugängliche Wahlverfahren, Schulungen für Wahlpersonal und Unterstützung für Selbstvertretungsvereine. Hinzu kamen unabhängige Überwachung unter Beteiligung von Behindertenorganisationen und eine bessere Anerkennung der Rechts- und Handlungsfähigkeit. [2]
Öffentliche Dienste und gesellschaftliche Einstellungen
Das Kommuniqué des Ministerrats verband den Rahmen mit Gesetzesreformen, dem Abbau von Vorurteilen und dem Zugang zu öffentlichen Diensten. UNICEF betonte, dass bauliche Barrieren, unzugängliche Informationen und negative Einstellungen die Ausübung von Rechten verhindern. Zu diesen Schwerpunkten gehörte ein erster Aktionsplan für 2025–2030. [3][2]