Drehbuch über Identität und Behinderung

Henrietta Bollinger aus Wellington schreibt, arbeitet künstlerisch und engagiert sich für Menschen mit Behinderungen. Das Stipendium sollte die Entwicklung eines Kurzfilmdrehbuchs mit Unterstützung von Ness Simons unterstützen. Der Jahresbericht beschrieb eine Geschichte über Identität und Behinderung, an der auch Produzent Robin Murphy beteiligt war. Geplant war ein Drehbuch für einen Förderantrag; ein fertiger Film wurde damit noch nicht angekündigt. [1][2]

Theaterarbeit mit neurodivergenten Autorinnen und Autoren

Emily Duncan aus Dunedin erhielt das Arts-For-All-Stipendium für Between the Lines, unterstützt von Prospect Park Productions NZ. Das Projekt sollte Methoden erproben und dokumentieren, mit denen neurodivergente Theaterautorinnen und -autoren Texte entwickeln können. Die Untersuchung sollte Ansätze aufzeigen, die auch andere Kunstschaffende verwenden können. [1][2]

Zugänglichkeit beginnt bei der Entstehung

Die Richtlinien des Arts-For-All-Stipendiums von 2023 verlangten enge Zusammenarbeit mit gehörlosen Menschen oder Menschen mit Behinderungen und die Weitergabe der Ergebnisse im Arts For All Network. Honorare, Materialien, Reisen und Kosten für Zugänglichkeit waren förderfähig. Ein weiteres Stipendium ging an The White Room: Das geplante Projekt Tiny Rooms mit behinderten Kunstschaffenden und TinyFest sollte diese an kuratorischen Entscheidungen beteiligen. [3][2]