Eine Frage der Gleichstellung
Uloba, der norwegische Behindertenverband, der Dachverband der Behindertenorganisationen und der norwegische Blindenverband traten gemeinsam auf. Eli Knøsen von der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsombudsstelle sagte: „BPA ist keine Gesundheitsversorgung, es ist Gleichstellung.“ Uloba-Beraterin Vibeke Marøy Melstrøm warnte davor, Verwaltungsdetails diesen Zweck überlagern zu lassen. [1]
Unterstützung im gesamten Alltag
Zuvor hatte Uloba im Januar ein eigenes BPA-Gesetz und ein zusammenhängendes Assistenzmodell gefordert. Unterstützung müsse Menschen zu Hause, bei der Arbeit und auf Reisen begleiten. Der Zugang dürfe weniger davon abhängen, in welcher Gemeinde jemand lebt. [2]
Eine Regelung für unterschiedliche Bedürfnisse
Im August vereinbarte die Koalition ein gemeinsames Memorandum, wonach auch Kinder und Menschen mit kognitiven Behinderungen unter dieselbe Regelung fallen müssen. Sie lehnte es ab, Antragsteller je nach Bedarf an Unterstützung bei Entscheidungen auf staatliche und kommunale Systeme aufzuteilen. Dies waren Reformforderungen an den Ausschuss. [3]