Zivilgesellschaft verlangt klarere Informationen

Ein Ministeriumsschreiben vom 4. April erklärte, das Treffen sei auf Wunsch von Behindertenorganisationen zustande gekommen. Die Beteiligten kritisierten unklare Kommunikation und Bekanntmachung bei öffentlichen Auswahlverfahren. Vertretungen des Wirtschaftsministeriums verwiesen auf die Plattform Paraguay Concursa und erläuterten angemessene Vorkehrungen innerhalb der Bewerbungsverfahren. [2]

Ausbildungsstellen stellen ihre Pläne vor

Bei dem Treffen wurden die Berufsbildungsangebote von SNPP und SINAFOCAL aus dem Jahr 2024 sowie ihre Pläne für 2025 behandelt. Behördenvertreter besprachen eine größere Reichweite und institutionelle Zusammenarbeit. Das Treffen fand im Beschäftigungsunterausschuss der nationalen Kommission für die Rechte von Menschen mit Behinderungen statt und verband Ausbildungsangebote mit Anliegen der Zivilgesellschaft. [1][2]

Vereinbarung mit Saraki legt Schwerpunkt auf Frauen mit Behinderungen

Am 25. September 2025 unterzeichneten das Arbeitsministerium, SNPP und Fundación Saraki Kooperationsvereinbarungen zur sozioökonomischen Inklusion. Der Rahmen hob Frauen mit Behinderungen sowie Angehörige und andere Menschen in schwierigen Lebenslagen hervor. Eine weitere Vereinbarung verteilte Zuständigkeiten für gemeinsame Aktivitäten und Projekte und schuf eine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit der Behörden mit der Stiftung. [3]