Ein autistischer Nutzer bringt seine Erfahrungen ein
Der ENIL-Jahresbericht hält einen Beitrag von Jugendvorstandsmitglied Nicolas Joncour über seine Nutzung persönlicher Assistenz als autistischer Mensch fest. Die Gespräche behandelten auch unterstützte Entscheidungsfindung und den Zugang zur Assistenz für alle. Die Teilnehmer besprachen unterschiedliche Bedürfnisse innerhalb der Bewegung sowie Erfahrungen aus den beiden nationalen Pilotprojekten. [2][1]
Kommunalpolitik trifft internationalen Austausch
Der erste Tag fand im Rathaus von Matosinhos statt, der zweite in der öffentlichen Bibliothek. Die Teilnehmer erfuhren von kommunalen Maßnahmen für Arbeit, Mobilität und Teilhabe am Gemeindeleben. Mitglieder berichteten über Erfolge und Hindernisse in ihren Ländern, diskutierten die Aktivitäten von ENIL und schlugen weitere Aufgaben für das Netzwerk vor. [2][1]
Assistenz unter der Leitung ihrer Nutzer
Die veröffentlichten ENIL-Grundsätze stellen die assistenznutzende Person in den Mittelpunkt der Entscheidungen über Personal, Zeiten und Ausgestaltung. Unterstützte Entscheidungsfindung wird dabei als Möglichkeit anerkannt, diese Kontrolle auszuüben. Dieser Ansatz bietet einen praktischen Bezugspunkt für den Vergleich verschiedener Assistenzmodelle, auch wenn Nutzer Hilfe bei der Organisation ihrer Unterstützung brauchen. [3]