Mode entwerfen und ein Handwerk vermitteln

Die Modedesignerin Akoko Folibey-Sebio, Mitglied des Vereins, bezeichnete die Unterstützung als Chance auf größere Selbstständigkeit. Ein UNDP-Bericht vom Mai erläuterte, dass ihre Marke Crédaniah auch Lehrlinge ausbildete, die meisten davon schwerhörig. Zu den gelieferten Geräten für Vereinsmitglieder gehörten Werkzeuge für Schneiderei und Schuhmacherei.

Ausrüstung nach beruflichem Bedarf

UNDP nannte Geräte für Lebensmittelverarbeitung und Seifenproduktion sowie Computer, Fotoausrüstung und Technik für Grafikgestaltung und Musikproduktion. Das begleitende Schulungsprogramm umfasste berufliche Fertigkeiten, Marketing, Finanzwissen und Betriebsführung. UNDP-Ländervertreterin Binta Sanneh erklärte, alle verdienten eine faire Erfolgschance, und verband die Unterstützung mit wirtschaftlicher Teilhabe.

Ein breiteres Programm zur beruflichen Unterstützung

Eine offizielle Regierungsmitteilung vom Februar 2024 hatte zudem ein dreijähriges Programm für Berufsausbildung und Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderungen beschrieben. Vorgesehen waren die Übernahme von Ausbildungskosten, Hilfe beim Aufbau von Werkstätten und Mobilitätshilfen. Die Maßnahmen betrafen sowohl das Erlernen eines Berufs als auch die praktischen Voraussetzungen für dessen Ausübung. [3]