Unterstützung bei der Wahl des Wohnorts
Der Ausschuss stellte fest, dass fehlende Unterstützungsangebote Menschen mit Behinderungen von ihren Familien abhängig machten und ihre Wahl einschränkten, wo und mit wem sie leben. Tuvalu solle gemeindenahe Dienste auf allen Inseln finanzieren, persönliche Assistenz bereitstellen und Familien beim barrierefreien Umbau ihrer Wohnungen helfen. [1]
Selbstvertretung brachte ihre Anliegen nach Genf
Fusi Alofa legte einen Schattenbericht vor und nahm an einer vertraulichen Besprechung mit dem Ausschuss teil. Während der Prüfung dankte die Expertin Rosemary Kayess der Zivilgesellschaft für ihre Hilfe bei der Vorbereitung. Sie betonte, dass die nationale Behindertenpolitik umgesetzt werden müsse. [3][2]
Mittel für Beteiligung
Die abschließenden Empfehlungen verlangten eine engere Abstimmung mit Fusi Alofa und anderen Selbstvertretungsorganisationen, auch mit Menschen auf den äußeren Inseln. Frauen und Mädchen mit Behinderungen sollten stärker an der Gleichstellungspolitik beteiligt werden. Dafür seien ausreichende Mittel für ihre Organisationen nötig. [1]