Tasten und Joysticks lassen sich anpassen
Das Set enthielt 19 austauschbare Tastenaufsätze und drei Joystickaufsätze. Es ließ sich auf einem Tisch oder Rollstuhltablett platzieren, mit weiteren Schaltern ergänzen und mit anderen Controllern kombinieren. Der noch im selben Monat veröffentlichte GameAccess-Leitfaden von SpecialEffect erläuterte Einrichtung und externe Joysticks. Damit konnten Spieler besser beurteilen, ob die Ausstattung für sie geeignet war. [1]
Eine Spielerin braucht einen zusätzlichen Joystick
Im Januar 2024 berichtete SpecialEffect über Danielle, die mit spinaler Muskelatrophie lebt. Sie konnte den eingebauten Joystick nutzen, benötigte jedoch einen zweiten, um sich in Spielen umzusehen. Die Organisation schlug einen externen Leihjoystick vor, ergänzt durch leicht auslösbare Schalter auf einer stabilen Schoßablage. Das Team unterstützte ihr Spielen bereits seit fast acht Jahren.
Begleitung bleibt neben dem Gerät wichtig
„Vielen Dank, dass ihr mir das Spielen ermöglicht“, sagte Danielle in einer von SpecialEffect wiedergegebenen Äußerung in sozialen Medien. Ihr Beispiel zeigt, warum ein neuer Controller nur einen Teil des Zugangs ausmacht: Positionierung, geeignete Schalter und Beratung können bestimmen, ob eine Person ihn selbstständig verwenden kann.