Schulung durch Menschen mit eigener Erfahrung

Mapemba besuchte 2022 Ruanda, Äthiopien und Ghana nach Online-Schulungen 2021 und 2022. Die Gruppen jedes Landes erhielten vier Tage Unterricht über Menschenrechte, die UN-Behindertenrechtskonvention und Interessenvertretung. Er berichtete von wachsendem Selbstvertrauen und dem Wunsch, an Entscheidungen über das eigene Leben mitzuwirken. [1]

Familien und Selbstvertreter arbeiten zusammen

Das von Norwegen finanzierte Projekt Inclusion Matters lief von 2020 bis 2022 mit Collectif Tubakunde als Partner in Ruanda. Es verband Selbstvertretungsschulungen, Familienworkshops und inklusive Bildung. Der ruandische Selbstvertreter Harindintwari Lucien sagte: „Dieses Projekt hat mir Selbstvertrauen gegeben.“ Regionale Treffen ermöglichten den Gruppen, Erfahrungen über ihre Organisation und stärkere Beteiligung auszutauschen. [2]

Führungsaufgaben und praktische Fähigkeiten

Unabhängig davon beschrieb Inclusion Africa im Jahresbericht 2023 Leitungsfunktionen von Selbstvertretern bei Disability Inclusion Rwanda und nannte Nsengiyumva Innocent als stellvertretenden Vorsitzenden. Die Organisation bot auch berufliche Schulungen in Schneiderei, Gartenbau und Kochen an, um Beschäftigung und Selbstständigkeit zu unterstützen.