Ifill widerspricht Vorurteilen über Fähigkeiten

Die stellvertretende Vorsitzende Kerryann Ifill forderte Arbeitgeber auf, die Fähigkeiten junger Menschen wahrzunehmen und unterschiedliche Behinderungen nicht gleichzusetzen. „Ihre Behinderungen machen sie nicht weniger kompetent“, sagte sie. Die Schulungen behandelten Behindertenrechte, Gebärdensprache, Sehbehinderungen, praktische Unterstützung für Rollstuhlnutzer und zugängliche Umgebungen. [1]

Begleitung geht am Arbeitsplatz weiter

Eine Woche zuvor hatte Arbeitsminister Colin Jordan weitere Arbeitgeber zur Teilnahme an Job Start Plus aufgerufen. Er beschrieb eine auf drei Wochen verlängerte Vorbereitung und fortlaufende Begleitung am Arbeitsplatz. Die im Budget 2024 angekündigte Ausweitung auf Menschen mit Behinderungen verband Schulungen mit Möglichkeiten, Berufserfahrung zu sammeln. [2]

Breitere Altersgruppe bei Teilnehmenden mit Behinderungen

Die Ausschreibung der Regierung vom März 2025 richtete sich an arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene von sechzehn bis vierundzwanzig Jahren sowie an Menschen mit Behinderungen von sechzehn bis vierunddreißig Jahren, die keine Ausbildung besuchten. Sie nannte Berufsberatung und Vermittlungsmöglichkeiten. Ifill räumte im August auch ein, dass sich besseres Verständnis noch nicht deutlich in den Beschäftigungszahlen zeigte. [3][1]