Beteiligung beginnt vor dem Treffen

Cortes forderte vorbereitende Workshops und frühzeitig bereitgestellte Informationen, damit unterrepräsentierte Gruppen teilnehmen können. Sie berichtete von Zusagen der kolumbianischen Institute für blinde und gehörlose Menschen, humanitäre Krisen vorrangig zu behandeln. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, Interessenvertretung in Handeln umzusetzen“, sagte sie. Die Partner entwickelten zudem Instrumente, um Hindernisse für Kinder und ihre Familien zu dokumentieren. [1]

Organisationen gestalten die Hilfe mit

Inclusion International und die International Disability Alliance kündigten das Projekt im Januar 2024 an, unterstützt durch die Acceleration Facility von Education Cannot Wait. ASDOWN und FNPH aus dem Niger sollten Behindertenorganisationen mit humanitären Akteuren verbinden, Schulungen anbieten und Ansätze in mehrjährigen Resilienzprogrammen erproben.

Ein Lerninstrument wird getestet

Am 10. Dezember 2024 erprobten die Partner ein gemeinsam mit Behindertenorganisationen und humanitären Fachkräften entwickeltes Online-Lerninstrument. Es bot Erklärungen, Materialien und herunterladbare Antworten zur Erstellung von Aktionsplänen. Im Rahmen der Erprobung bat das Team um anonyme Rückmeldungen zur Bedienbarkeit und zum Nutzen. [3]