Erfahrung in Jugendorganisationen

„Inklusion ist keine Wohltätigkeit, sie ist Gerechtigkeit“, sagte Hembili. Zu ihrer Erfahrung gehörten Führungsaufgaben in der Namibian National Students Organization und die Beratung Gleichaltriger bei der Namibian Planned Parenthood Association. Sie wollte, dass politisch Verantwortliche die Fähigkeiten und Erfahrungen junger Menschen mit Behinderungen anerkennen. [1]

Ausbildung öffnet Wege zur Bildung

In einem gesonderten Bericht vom 20. März 2025 beschrieb die UNDP-Inklusionsbeauftragte Mwaka Mukweli, wie sie in einer Rehabilitationsausbildung Mobilität, Braille und Computernutzung erlernte. Die blinde Aktivistin absolvierte anschließend ein Hochschulstudium. Sie forderte zugängliche Bildung, assistierende Technik und Arbeitsplätze, die Menschen mit Behinderungen eine Beteiligung ermöglichen.

Eine Studentin plant Mentoring

Ein weiteres UNDP-Porträt vom 2. Juni stellte Ndinomukulili Nailoke Kushinga vor, eine Rollstuhlnutzerin an der Namibia University of Science and Technology. Sie beschrieb die Bedeutung von Rampen, Aufzügen, zugänglichen Unterkünften sowie der Unterstützung durch Beschäftigte und Mitstudierende. Sie hoffte, ein Mentoring aufzubauen, das junge Menschen mit Behinderungen in ihrem Selbstvertrauen und ihrer Selbstvertretung stärkt.