Mit Fachleuten für Inklusion entwickelt

Ameera mag Wissenschaft und Basketball und hat eine Rückenmarksverletzung. Sesame-Workshop-Präsidentin Sherrie Westin erklärte, die Figur solle Stereotype infrage stellen und Erfahrungen von Kindern widerspiegeln. Produktionsleiter Scott Cameron sagte, Fachleute hätten während der mehr als zweijährigen Entwicklung an ihrer Identität, ihren Bewegungen und ihrer Ausstattung mitgewirkt. [1]

Kinder wirken an der Darstellung mit

In einem späteren Bericht beschrieben die Forscher Kim Foulds und Scott Cameron ihre Zusammenarbeit mit der Al Hussein Society in Amman. Kinder sahen Folgen mit Ameera und nahmen an Gesprächen in kleinen Gruppen und Zeichenaktivitäten teil. Ihre Antworten bezogen sich häufig auf gemeinsame Interessen, Freundschaft und Essen statt auf den Rollstuhl. [2]

Zur Darstellung kommen zugängliche Angebote

Das IRC beschreibt die Zusammenarbeit als Verbindung von Bildungsmedien und Familienunterstützung, darunter frühes Lernen und Aktivitäten für Betreuungspersonen. Zur Inklusion gehören Mitarbeiterschulungen, zugängliche Räume und die Anpassung von Materialien und Aktivitäten an die Bedürfnisse der Kinder. Diese Angebote begleiten den Auftritt der Figur auf dem Bildschirm. [3]