Lehrkräfte brauchen Raum für Gespräche
Kunstlehrerin Veriuska Vásquez beschrieb Lebensmittelmangel und den Druck auf Beschäftigte, die Kinder unterstützen. HI-Fachkraft Rogxana Pérez kam zweimal wöchentlich, ermöglichte Lehrkräften den Erfahrungsaustausch und half Kindern, Gefühle auszudrücken. Vásquez sagte, die Treffen vermittelten dem Personal Möglichkeiten, mit Emotionen umzugehen und weiter zu unterrichten. [1]
Helfer aus den Gemeinden erleichtern Verständigung
Ein anderer HI-Bericht desselben Tages beschrieb psychosoziale Arbeit mit indigenen Gemeinschaften in Amazonas. Pérez erklärte, freiwillige Helfer übersetzten die Botschaften, damit Menschen sprechen und gehört werden konnten. ORPIA-Vertreter Wesiyuma Angelito Hernández half, Bedürfnisse zu ermitteln; Projektleiter Alejandro Rivas betonte die Abstimmung mit den Gemeindeverantwortlichen. [2]
Unterstützung verbindet verschiedene Angebote
HI hatte Átures bereits in seiner Länderplanung vom September 2023 in ein Projekt mit professioneller psychosozialer Unterstützung, Hilfsmitteln, Sanitärversorgung und Lebensmittelhilfe aufgenommen. Zu den vorgesehenen Zielgruppen gehörten indigene und behinderte Menschen, ältere Bewohner und migrantische Gemeinschaften; ORPIA war als Partner benannt. Die geplante Laufzeit reichte von Juni 2023 bis Juni 2025. [3]